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Mittwoch, 28. März 2012

Interview mit mir auf Litereturfee's Blog

Unsere bekannte Literturfee hat ein neues Interview mit mir geführt :-)

Ich bedanke mich ganz herzlich und es hat mir sehr viel Spaß gemacht ihre Fragen zu beantworten.



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Dienstag, 8. November 2011

Interview mit mir auf Little Dhampir's Leseecke

Es gibt ein neues Interview mit mir und darauf bin ich ganz besonders stolz.
Ich danke der lieben Katja dafür :-)

Das gesamt Interview findet ihr auf Little Dhampir's Leseecke


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Montag, 2. Mai 2011

Interview und Buchtippgewinnspiel

Es gibt ein neues Interview mit mir und gleichzeitig auch ein Buchtippgewinnspiel, wo ihr meinen neuen Fantasyroman "Pech und Schwefel" gewinnen könnt ... Teilnahmebedingungen sind ganz einfach

Beides findet ihr auf der Seite






Hier geht es zum Interview

Hier geht es zum Buchgewinnspiel

Freitag, 11. Februar 2011

Interview mit Wolfgang Hohlbein

Wolfgang Hohlbein, der erfolgreichste und meist gelesene Fantasy-Autor aus Deutschland. Er stand schon auf der Spiegel-Bestseller-Liste und seine zahlreichen Bücher haben bereits viele Leser – ob jung oder alt - fasziniert.

Sein neuster Streich ist das Buch „Infinity – der Turm“, welches durch die erfolgreiche Band Schandmaul  mit dem Album "Traumtänzer" zugleich auch noch vertont wurde und im Februar 2011 beim Piper Verlag erscheinen wird.


Diese Saga führt ans Ende der Zeiten: Der Turm, ein gewaltiges, äonenaltes Bauwerk, ist die letzte Bastion auf einer sterbenden Welt. Niemand kann mehr sagen, wer den Turm erbaut hat und welches Schicksal er für seine Bewohner bereithält. Der Turm ist allwissend, übermächtig und bedrohlich - auch für Prinzessin Arion, die Herrscherin über die Menschen und seltsamen Geschöpfe, die im Turm Zuflucht gefunden haben. Doch von außen droht Gefahr. Denn die Rebellen um den ungestümen Anführer Craiden, die abseits des Turms in einer archaischen Welt ihr Dasein fristen müssen, sind im Besitz einer Superwaffe. Mit deren Hilfe könnte nicht nur Arions Herrschaft gestürzt werden, sondern auch der Turm fallen.




ISNB-Nr. 3492702236
608 Seiten (gebundene Ausgabe)
erscheint am 24.02.2011 im Piper Verlag
 
Interview

Fantasy and Friends: Herr Hohlbein, können Sie uns kurz beschreiben, wie es zur Zusammenarbeit zwischen Ihnen und der Band Schandmaul kam? Was ist so Besonders an dem Song „Geas Traum“ in Hinsicht auf Ihr neues Buch „Infinity – der Turm“.

Ich habe Schandmaul schon immer gerne gehört, und Sänger und Songwriter Thomas Lindner hat meine Bücher schon immer gerne gelesen und sich schon vor Jahren von ihnen zu eigenen Songs inspirieren lassen. Der aktuelle Kontakt lief dann ganz klassisch über den Schandmaul Manager Stefan Brunner im Gespräch mit meiner Agentur. Und natürlich gibt es einen guten Grund, warum wie gemeinsam Gea für den Song ausgewählt haben: Gea ist eine Hauptperson aus meinem Roman, und was ihr Traum bedeutet – das wird so etwas wie der rote Faden der Geschichte sein. Mehr möchte ich dazu aber noch nicht verraten.


Fantasy and Friends: Wie es scheint, gehen Ihnen die Ideen niemals aus, wofür Ihre Leser sich immer wieder freuen. Was die Leser gerne wissen möchten, woher nehmen Sie ihre ganzen Ideen? Werde Sie dabei von etwas Bestimmten inspiriert, z.B. von einem Buch, einem Traum oder sind es oft auch nur spontane Ideen?

In diesem konkreten Fall habe ich den Turm immer wieder in den verschiedensten Variationen gezeichnet – und das schon vor dreißig Jahren. Der Turm wurde auf diesen Zeichnungen belagert, daraus entstand die Idee, eine riesige Stadt um den Turm Belagerung zu nennen. Ich wurde von der Vorstellung geleitet, wie es wäre, von dem Turm heraus auf Belagerung zu schauen. Alles andere hat sich dann aus diesem Grundszenario quasi von selbst ergeben – die Personen, die Konflikte und letztlich auch die einzelnen Handlungsfäden.


Fantasy and Friends: Es ist bekannt geworden, dass die Geschichte von „Infinity – der Turm“ Sie fast 30 Jahre lang nicht los ließ. Gibt es einen bestimmtes Ereignis oder einen bestimmten Punkt in Ihrem Leben, der den Ausschlag dazu gab? Was ist das Besondere an dieser Geschichte und was unterscheidet sie von ihren bisherigen Veröffentlichungen?

Es kommt immer wieder vor, dass viele Jahre vergehen, bis ein Stoff weit genug gereift ist, um ihn zu Papier zu bringen. Bei Infinity ist das allerdings ein bisschen anders. Ich habe den Anfang mehrfach geschrieben, und mich immer wieder einmal mit dem Thema beschäftigt. Es ging mir darum, hier den richtigen Dreh zu finden, um die in meiner Fantasie immer größer gewordene Geschichte auf eine Weise zusammenzufügen, wie ich das zuvor noch nie getan hatte. Das war für mich spannend und aufregend: Und ich hoffe, dieses Gefühl überträgt sich auch auf den Leser.


Fantasy and Friends: Ihre Buchcharaktere sind immer wieder unterschiedlich. Die Leser würden gerne von Ihnen wissen, gab es für einige Charaktere reale Vorbilder? Welcher Charakter ist ihnen ganz besonders ans Herz gewachsen?

Menschen aus meiner eigenen Umgebung werden sich in meinen Büchern kaum wiederfinden. Ich lasse mich eher von meiner eigenen Vorstellung leiten. Im Grunde genommen sehe ich die Personen wie in einem Film vor meinem inneren Auge und versuche mich dann in sie hineinzuversetzen. Dabei fließen natürlich auch bestimmte Eigenschaften realer Personen mit ein, aber niemals eine Person als solche. Zu meinen eigenen Lieblingspersonen gehören Gea aus Infinity und Andrej aus der "Chronik der Unsterblichen".


Fantasy and Friends: Herr Hohlbein, gibt es für Sie persönlich Lieblingsbücher aus Ihren Buch-Reihen? Wenn ja, welche?

Nach wie vor ist "Hagen von Tronje" mein Lieblingsroman. Auch "Infinity – Der Turm" gehört zu meinen eigenen Favoriten, genauso wie "Anders" und "Die Chronik der Unsterblichen".


Fantasy and Friends: Zum Schluss, werden von Ihnen und Ihrer Frau noch weitere Bücher für Kinder erscheinen, wie z.B. Drachenthal? Oder gar ein neues Vampirbuch?

Aber ja. Aktuell erscheint jetzt gerade das Buch zum Märchenmond Musical bei dem Verlag, der auch die Musik CD zu dem sehr erfolgreichen Musical herausgebracht hat. Darüber hinaus arbeiten wir ja seit vielen Jahren vertrauensvoll mit dem Ueberreuter Verlag zusammen und sind hier bereits wieder in konkreten Planungen – zu denen ich allerdings noch nichts verraten kann.



Das Team der Fantasycommunity Fantasy and Friends bedankt sich recht herzlich bei Herrn Wolfgang Hohlbein für die Beantwortung unserer Interviewfragen.


Quelle: Fantasy and Friends


Ein weiteres Interview, wo ihr noch mehr über Wolfgang Hohlbein erfahren könnt, findet ihr auf der Seite nachgebloggt.de
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Dienstag, 1. Februar 2011

Interview im Magazin "Vampire Magic" Ausgabe 17



In der neuen Ausgabe vom "Vampire Magic" Magazin findet ihr ein Interview mit mir.


Hier könnt ihr es euch anschauen und auch downloaden - das Interview findet ihr ab Seite 14.


Ich bedanke mich recht herzlich beim Vampire Magic Magazin und bei Carola Kickers.






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Samstag, 15. Januar 2011

Interview mit Annette Eickert auf dem Literaturportal Leser-Welt

Wie genau sind Sie eigentlich zum Schreiben gekommen?
Ich habe schon in der Schule sehr gerne geschrieben und das habe ich einfach beibehalten. Anfänglich waren die Geschichten nur für mich, bis ich den Mut fand meine ersten Werke öffentlich ins Netz zu stellen. Die Resonanz verlief stets positiv, was mich im Schreiben weiter animierte. Mittlerweile kann ich mir mein Leben ohne das Schreiben gar nicht mehr vorstellen.

Das ganze Interview findet ihr auf www.leser-welt.de

Ich bedanke mich herzlich bei Verena Spangler und der Seite.


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Dienstag, 12. Oktober 2010

Interview auf dem Blog "Read and be yourself"

Die liebe Sandra hat mit mir ein Interview geführt und das ist heute auf ihrem Blog "Read and be yourself" online!

Ich möchte mich zum einen für das Interview herzlich bedanken und dafür, dass sie mir als Lektorin mit Rat und Tat zur Seite steht! DANKE!


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Montag, 4. Oktober 2010

Interview mit mir auf Ela's Büchertruhe

Auf der sehr informationsreichen Website "Ela's Büchertruhe" wurde ein Interview mit mir veröffentlicht.

Es geht über meinen neuen Fantasyroman "Pech und Schwefel", sowie die beiden "Ynsanter-Bücher" und über das Schreiben im Allgemeinen.
Um das Interview zu lesen ... klicke HIER

Ich bedanke mich recht herzlich bei Ela für das Interview!
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Dienstag, 3. August 2010

Interview mit der Autorin Annette Eickert

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Es gibt ein neues Interview (vom 17.07. 2010) mit mir auf www.whohub.com
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Interview mit Annette Eickert

Mit freundlicher Genehmigung von „Best of Books“
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1.Wann haben Sie mit Schreiben angefangen?
Gerne geschrieben habe ich bereits in der Schule, am liebsten Aufsätze und Geschichtsreferate, damit hat es eigentlich erst richtig angefangen. Danach schrieb ich erst einmal nur für mich alleine, bis mir jemand von den so genannten Fanfictions erzählte. Erst dann habe ich meine allererste Fantasygeschichte online gestellt und als positive Resonanz kam, habe ich weiter geschrieben. Von diesem Moment konnte ich nicht mehr aufhören. Eine Geschichte nach der anderen fing an in meinem Kopf herumzuspuken und eine Geschichte nach der anderen entstand. Bis heute schreibe ich gerne meine eigenen Fantasygeschichten, aber genauso gerne Fanfictions.
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2.Haben Sie irgendwelche literarischen Idole?
In aller erster Linie R.A.Salvatore, der u.a. Forgotten Realms Romane schreibt, aber auch all seine anderen Romane. Jeden einzelnen habe ich förmlich verschlungen und das nicht nur einmal. Zwei weitere Idole sind Margret Weis und Tracy Hickman, die die fantastische Welt von Drachenlanze erfanden und mitreißende Geschichten geschrieben und geschrieben haben.
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3.Haben Sie sich bei ihren ersten Schreibversuchen nach einem bestimmten Autor gerichtet und versucht, die Schreibweise zu imitieren um besser zu werden?
Direkt nach einem bestimmten Autor habe ich mich noch nie gerichtet, obwohl einige Dinge beim Lesen hängen geblieben sind. Imitieren möchte ich auch gar nicht erst jemanden, ich schreibe für mich selbst und bastle an einem Satz so lange, bis er mir gefällt, ob er dann irgendeiner Schreibweise ähnelt, dass weiß ich ehrlich gesagt nicht.
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4.Es gibt viele Autoren, die bei kompletter Ruhe nicht so gut schreiben können, als mit irgendwelchen Hintergrundgeräuschen. Hören Sie Musik während des Schreibens oder haben den Fernseher laufen?
Beim Fernsehen kann ich nicht schreiben, lenkt mich zu sehr ab, aber ohne Musik geht überhaupt nichts! *lach* Musik läuft immer beim Schreiben. Meistens läuft meine Liste einmal rauf und runter und wieder zurück. Habe es sogar schon ohne ausprobiert, aber da kam nichts Vernünftiges heraus.
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5.Müssen Sie viel für ihre Geschichten recherchieren, bevor sie anfangen zu schreiben?
Das ist von Geschichte zu Geschichte unterschiedlich. Für Ynsanter habe ich eine Menge im Internet recherchiert, besonders wegen der Tier- und Pflanzenwelt, aber auch wegen den Fabelwesen. Demnächst plane ich einen Krimi, der in der Neuzeit spielen wird, dazu muss ich noch ein wenig mehr nach Informationen suchen.
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6.Was ist ihr Lieblingsbuch und Ihr Lieblingsautor?
Mein Lieblingsbuch ist „Die Zauberprüfung“ von Margret Weis. Mein Lieblingsautor ist R.A.Salvatore.
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7.Woher nehmen Sie die Ideen Ihrer Geschichten? Halten Sie sich an Dinge, die Ihnen selbst schon mal passiert sind oder richten Sie sich nach Träumen, Büchern, Filmen, usw?
Alles kommt irgendwie immer spontan. Entweder wenn ich etwas lese, oder auch bei Filmen und Serien, die ich mir anschaue, aber auch wenn ich mit Freunden rede. Aus einer kleinen Unwichtigkeit wird dann die Idee geboren und weitergesponnen. Doch generell lasse ich mich von Träumen überhaupt nicht beeinflussen, das müsste eine richtige Ausnahme sein und bisher ist mir so etwas noch nicht passiert. Im Allgemeinen bekomme ich meine Ideen von allem und recht spontan.
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8.Welches Buch eines anderen Autors hätten Sie am liebsten selbst geschrieben?
Eindeutig die Bis(s)-Reihe. Gelesen habe ich alle Teile, doch an vielen Stellen hätte ich vieles ganz anders gestaltet.
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9.Welche Romanfigur (eines anderen Autors) hätten Sie am liebsten erfunden/kreiert?
Raistlin Majere aus Drachenlanze von Margret Weis. Allerdings hat die Autorin der Figur von Anfang an so viel Leben eingehaucht, dass nur sie ihn perfekt agieren lassen kann, was auch gut so ist.
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10.Was würden Sie sagen, wenn irgendjemand ein Film oder eine TV Serie aus ihren Büchern machen würde?
Oh mein Gott!!! Das wäre der Traum schlechthin. Ich glaube, das wäre der Traum von ganz vielen. Ganz ehrlich, ich hatte sogar schon einmal darüber nachgedacht und wenn tatsächlich jemand der das Sagen hätte meine Bücher finden würde und sie gut findet, warum nicht.
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11.Hätten Sie irgendwelche Schauspielvorschläge, wenn es einmal so weit kommen würde?
*lach* Die hätte ich wirklich, obwohl die Frage sehr utopisch ist.
Bei Norion bin ich mir etwas unsicher, aber ich könnte mir Christian Haydensen gut vorstellen. Bei den Zwillingen Ronor und Nomarac Leadal Tom Felton und Jared Leto. Den Waffenmeister Larrin Doar und Neferrilion bin ich mir unsicher, aber Hugh Jackman würde beide sicherlich beide gut verkörpern. Calenor Kurutamat eindeutig Jason Isaac und Semesh von Eva Mendes. Zu Nezzir Rawon und Sisatana fällt mir niemand ein, aber Johnny Depp würde sicherlich eine gute Figur als Zevenaar machen. Als letzter könnte ich mir Evan McGregor als Ataran vorstellen.
Ich fürchte, ich habe hier die Latte sehr hoch gelegt *lach*
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12.Bei welchem Ihrer Charaktere hat Ihnen das Schreiben am meisten Spaß gemacht?
Da gibt es sogar zwei Charaktere. Zum einen der Sklavenhändler Nezzir Rawon und der Drache Hytaas. Nezzirs Charakter war oft sehr launisch und obwohl er klug sein wollte, gingen seine Pläne sehr oft baden. Besonders in den noch nicht veröffentlichen Teilen von „Ynsanter“ macht er eine Charakterwendung, die mir am meisten Spaß gemacht hat zu schreiben. Bei dem Drachen Hytaas liebe ich das stolze Wesen und den Sarkasmus. Wenn er sich etwas in den Kopf gesetzt, dann möchte er es erreichen und gleichzeitig ist er seinen Freunden ergeben. Am Anfang war es noch sehr schwierig für mich, aber dann plötzlich ging er mir ganz einfach von der Hand.
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13.Sind irgendwelche Ihrer Charaktere in gewisser Art und Weise wie Sie selbst, Familienmitglieder oder Freunde?
Ganz ehrlich … schwierige Frage. Einige meiner Charaktere reagieren in bestimmten Situationen genau wie ich, was dann oft sehr spontan kommt. Ansonsten gehe ich die Szenen vor dem Schreiben immer geistig durch und versuche ihre Art vorher festzulegen. Aber es kam auch schon öfters vor, dass sich die Charaktere einfach selbstständig machen und ich nichts dagegen tun kann. *lach*
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14.Um was genau geht es in ihren Fantasy Romanen?
Das ist eine gute Frage *lächel*. Es geht um zwei Völker, die Raukarii und die Iyana, die teilweise an Elfen angelehnt sind. Beide Völker waren vor vielen Jahrtausenden durch die gleichen Vorfahren miteinander verbunden. Doch durch einen Streit zwischen der großen Göttin und ihrem Sohn wurde das alte Volk gespalten. Seitdem beten die Iyana zur großen Göttin und die Raukarii zum Feuergott Zevenaar. Der Feuergott hatte zudem ein ganz besonderes Götterschwert erschaffen: Ynsanter. Damit wollte er seine Mutter töten, weil er glaubte von ihr nie geliebt worden zu sein. Doch er konnte sie nicht töten und hatte Ynsanter als Herrschaftssymbol dem Anführer der Raukarii übergeben. Das Schwert und der Anführer verschwanden jedoch spurlos und damit fängt die eigentliche Geschichte an
Ein Iyana (Ataran) wird bei einem Überfall der Feinde gefangen genommen und versklavt, aber das Schicksal hatte etwas anderes im Sinn. Er verliebte sich in eine Raukarii (Sistana) und beide wurden Eltern des Halb-Raukarii Norion. Um Norion dreht sich die Geschichte, der abgeschieden und unwissend als Sklave unter den Feinden aufwächst. Erst im Laufe der Geschichte trifft er Raukarii die anders sind, als alle anderen und sie werden auf ungewöhnliche Weise Freunde. Aber es gibt auch noch die Bösewichte, die das Götterschwert Ynsanter suchen und hoffen, es am Ende auch zu finden, um die Herrschaft an sich zu reißen. Unwissentlich geraten Norion und seine neuen Freunde zwischen die Fronten. Viel mehr möchte ich an dieser Stelle nicht verraten, den Rest müsst ihr lesen. *lächel*
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15.Arbeiten Sie gerade an irgendwelchen neuen Projekten?
Zurzeit schreibe ich eine Idee für eine Fanfiction nieder, aber auch nur, damit ich anschließend besser auf einen Krimi konzentrieren kann, der mir ebenfalls schon länger im Kopf herumgeistert. Notizen gibt es bereits einige und ich hoffe, dass ich schon bald damit anfangen kann. Diesmal jedoch kein Fantasy, was für mich gleichzeitig noch eine Herausforderung wird, aber ich freue mich.
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16.Wie lange brauchen Sie, um ein Buch zu schreiben?
Das ist wirklich unterschiedlich. Für „Ynsanter“ (Band 1 und Band 2) hatte ich vier Monate gebraucht. Für die zwei unveröffentlichten Teile von Ynsanter ungefähr fünf Monate. Es gibt auch Phasen, in denen ich einfach schreibe, schreibe und schreibe und dann tagelang gar nicht. Generell würde ich sagen, pro Geschichte vier bis sechs Monate.
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17.Haben Sie neben dem Schreiben noch einen anderen Beruf?
Ich hatte mal einen anderen Beruf, Arzthelferin und Bürokauffrau, aber als ich vor fünf Jahren an Multiple Sklerose erkrankt bin, konzentriere ich mich seitdem ganz aufs Schreiben. Es ist sehr schwer mit der Krankheit einen ganz normalen Beruf auszuüben, was allerdings nicht an der MS selbst liegt, sondern niemand möchte chronisch Kranke einstellen, leider.
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18.Was halten ihre Familie und Freunde von Ihren Büchern?
Bisher fand sie jeder, der sie gelesen hat gut und viele sind überrascht, dass ich es geschafft habe überhaupt solche Geschichten zu schreiben.
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19.Was ist Ihr größter Traum?
Wenn meine Bücher ins Englische übersetzt werden würden.
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20.Möchten Sie noch irgendetwas zu Ihren Fans und den Lesern von Best of Books sagen?
Ich danke allen ganz herzlich, dass sie die Geschichte um Ynsanter, Norion und dessen Freunden und Feinden lesen und gelesen haben und die Freude und das Leid der Figuren mit mir teilen. Die Unterstützung meiner Leser ist mir sehr wichtig und ich möchte mich gerne bei jedem einzelnen bedanken. Ich bin stolz auf euch.
Ich hoffe, dass ich demnächst einen neuen Verlag finde, denn ich bin fleißig auf der Suche, und dass ich anschließend die unveröffentlichten Teile von Ynsanter euch präsentieren kann, denn die Geschichte ist noch lange nicht zu Ende.
Außerdem bedanke ich mich ganz herzlich bei Best of Books für dieses Interview.

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Montag, 2. August 2010

Interview mit Annette Eickert, Autorin von Ynsanter - Seele des Feuers

Das Interview wurde am 04. August 2009 auf der Seite "Autorenhomepage von Gabriela Bieber" veröffentlicht - Danke für alles!


Ich bin letztens auf die Schriftstellerin Annette Eickert und ihre Fantasy-Romane Ynsanter (seltsam, ich möchte das immer so gerne YnsanTHer schreiben XD) - Seele des Feuers gestoßen.
Es handelt sich dabei um eine Triologie, von der bereits zwei Bücher im Handel erhältlich sind.

Die Geschichte dreht sich um das Götterschwert "Ynsanter", welches der Welt Zanthera Frieden bringen soll. Hierbei spielt der Iyanakrieger Ataran eine wichtige Rolle, der in die Hände seiner erbitterten Feinde fällt, den Raukarii. Er verliebt sich in eine Raukarii und aus dieser Liebe wird ihr Sohn, der Halb-Raukarii Norion, geboren. Doch durch ein tragisches Unglück wächst der Junge schließlich unwissend als Sklave unter der Herrschaft der Feinde auf, bis die Zeit zum Handeln kommt. Zwei geheimnisvolle Zwillingsbrüder tauchen in Norions finsterster Stunde auf und stoßen auf eine Frage, die sie nicht mehr loslässt. Mit Hilfe des mächtigen Feuergottes Zevenaar, uralten Drachen und glaubensstarken Kriegern beginnt plötzlich ein Abenteuer über wahrhaften Glauben, Mut, Liebe und Intrigen.

Die Autorin, Annette Eickert (oder auch Elbenstein1978), wie die Jahreszahl schon sagt, 30 Jahre jung, hat sich freundlicherweise per Mail von mir interviewen lassen:

1. Seit wann schreibst du und wie hast du das Schreiben für dich entdeckt? 
So pauschal ist das nicht wirklich zu beantworten, ich habe schon früher gerne in der Schule Aufsätze geschrieben. Diese Vorliebe habe ich mitgenommen und es sozusagen beibehalten. Ich liebe es einfach, Geschichten aufzuschreiben, die durch meinen Kopf geistern und sie geben auch erst Ruhe, wenn ich sie geschrieben habe.

2. Warum schreibst du und was motiviert dich?
Schreiben, kann man fast schon sagen, ist wie eine Sucht für mich. Ich liebe das Schreiben einfach und wenn ich einmal eine Woche lang nichts geschrieben habe, muss ich mich wieder mit meinem Block und Stift hinsetzen und schreiben. Motivation bekomme ich von allem Möglichen. Entweder durch Gespräche mit Freunden, durch Film und Fernsehen (wobei ich nicht klaue, sondern Ideen sammle), aber auch viel beim Lesen von Romanen oder Mangas. Meistens höre und ich sehe ich was und sage mir, daraus könnte man doch etwas machen, was dann am Ende auch meist geschieht.

3. Woher nimmst du das Durchhaltevermögen für die Romanschreiberei?
Gute Frage, vielleicht weil ich mit Liebe schreibe?! Ich denke, dass wird es sein. Besonders, wenn dann Szenen durch meinen Kopf geistern, bin ich äußerst motiviert und schreibe dann schon mal richtig viel am Tag. Bei Ynsanter war es einfach die Geschichte um das Götterschwert an für sich. Ich war so in dem ganzen Geschehen mittendrin, dass ich gar nicht groß darüber nachgedacht habe. Nach neun Monaten hatte ich dann alle drei Teile fertig geschrieben und so geht es mir auch mit meinen anderen Geschichten.

4. Warum ist Fantasy dein Lieblingsgenre? 
Weil man einfach in eine andere Welt abtauchen kann. Die Realität hat man jeden Tag, aber in einer Fantasywelt kann man sich Dinge vorstellen oder selbst erfinden, die einmal etwas anderes als "normal" sind.

5. Welche Art von Literatur liest du selber gern/hast du gern gelesen?
Außer Fantasy liebe ich noch mittelalterliche- bzw. historische Romane. Ansonsten aber auch gerne Mangas und wenn, dann oft Fantasymangas.

6. Warum hast du den Novum-Verlag für deine Veröffentlichungen gewählt und wie sind deine Erfahrungen mit Novum?
Gewählt habe ich ihn eigentlich, weil er der einzige Verlag mit einer Zusage war. Über den Rest möchte ich mich nicht äußern, die Erfahrungen sind von Person zu Person unterschiedlich.

7. Woran orientierst du dich beim Erschaffen deiner Charaktere? Wer ist dein persönlicher Liebling unter deinen Figuren? 
Mein persönlicher Liebling ist Neferrilion. Als ich ihn erschaffen hatte, hatte ich solche Charaktere noch niemals in meinen Geschichten gehabt. Auf ihn bin ich ganz besonders stolz, besonders weil er so vielschichtig ist.
Beim Erschaffen meiner Charaktere habe ich keinen bestimmten Orientierungspunkt. Oft entscheide aus dem Bauch heraus und es kam auch schon vor, dass ich im Nachhinein etwas an dem einem oder anderen Charakter verändert habe. Aber meistens bleibe ich bei meiner ersten Entscheidung. Sobald der Charakter in meinem Kopf steht, ist er quasi geboren *lach*.

8. Wie entwickelst du eine so umfangreiche Handlung?
Sagen wir es mal so, am Anfang steht bei mir immer das Grundgerüst, alles andere entwickelt sich bei mir beim Schreiben direkt. Das soll heißen, der rote Faden ist immer da, doch die Nebenstränge kommen mir meist von alleine und ich oft machen sich bei mir die Geschichten selbstständig, was für mich auch den größten Reiz ausmacht.

9. Welche Stellen sind dir besonders schwer/besonders leicht gefallen und warum?
Eine gute Frage. Am Anfang sind mir besonders die Kampfszenen mit dem Schwert schwer gefallen. Aber nachdem ich es einige Male geschrieben und umgeschrieben habe, ging es am Ende schon von ganz alleine. Wohingegen mir die Kampfszenen mit Magie ganz einfach von der Hand gegangen sind, sie sind in meinem Kopf wie in einem Film abgelaufen. Was mir auch anfänglich schwer gefallen ist, das waren die Intrigen. Ich benötigte schon einige Notizzettel, damit ich selbst nicht durcheinander kam. Denn ein Denkfehler und es wirkt sich auf die gesamte Geschichte aus. Ansonsten kann ich dazu nur noch sagen, ich liebe es, Gefühle zu beschreiben. Das fällt mir ganz leicht, ich schreibe es einfach von der Leber weg.

10. Wie gehst du mit Kritik um? 
Ich nehme jede Kritik an. Es kann natürlich auch schon mal vorkommen, dass mir einige Kritiken besser und andere weniger gut gefallen, aber im Grunde akzeptiere ich die Meinung einer Person, so lange sie nicht unter die Gürtellinie geht. Es gab auch schon ein paar Ratschläge, die ich sogar berücksichtigt habe, weil sie mir so gut gefallen haben.

11. Woran arbeitest du momentan, was sind deine Pläne für die Zukunft?
Zurzeit bin ich ganz bescheiden und schreibe an einer Harry Potter Fanfiction *lach*. Immerhin hat alles mit Fanfictions angefangen und ab und an schreibe ich sie immer noch sehr gerne. Vor allem, weil ich dabei bin, demnächst aus einer der Geschichten einen eigenen Roman zu basteln. Natürlich mit anderen Figuren, aber den Inhalt fand ich so schön mystisch, dass ich mir das durchaus als Roman vorstellen kann. Ein anderes Projekt ist ein Krimi. Er soll im London unserer Zeit spielen, die Notizen sind auch schon fertig.

12. Hast du irgendwelche Spezial-Tipps für angehende Autoren?
Zum einen, nicht schnell die Flinte ins Korn zu werfen, wenn es einmal nicht voran gehen sollte, das ist normal. Höhen und Tiefen erlebt jeder einmal. Dann natürlich auch, bei den Bewerbungen bei den verschiedenen Verlagen nicht den Kopf hängen zu lassen. Es ist sehr mühselig und oft auch deprimierend, aber irgendwann kommt das große Glück, wenn der Weg auch länger dauert, als einem lieb ist.
Vielleicht noch etwas zum Schreiben im Allgemeinen? Sich beim Schreiben gar nicht großartig Gedanken um Wort- oder Namenswiederholungen kümmern, sondern einfach schreiben. Denn danach kann man immer noch in Ruhe genügend Änderungen vornehmen. So mache ich es auch immer.

13. Womit bist du neben dem Schreiben noch beschäftigt?
Ansonsten beschäftige ich mich noch mit Webdesign und verschiedenen Websiten, u.a. auch mit Grafikdesign.
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