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Montag, 15. Oktober 2012

YNSANTER - Pfade des Feuers (Teil 1) - geplanter Veröffentlichungstermin steht fest



Es ist amtlich und ich strahle gerade über beide Ohren ;-)


Das Veröffentlichungsdatum für den Auftakt zu meiner "Ynsanter-Saga" wird der 01. Dezember 2012 sein!


Zanthera – Eine Welt der Mysterien – die Welt der Raukarii, Iyana, Menschen und Drachen.

Zwanzig Jahre nach ihrer Verbannung taucht Tallex – die verstoßene Tochter des Hohepriesters – wieder auf und sinnt nach Rache. Sie schart Verbündete um sich, darunter den mächtigen Nekromantenzirkel, um das gesamte Land ins Chaos zu stürzen. Aber der Klerus steht ihr im Weg. Denn niemand anderer als ihr Vater ist ihr ein Dorn im Auge, um ihr eigentliches Ziel zu erreichen: das Götterschwert Ynsanter. Mit diesem absoluten Machtsymbol könnte sie über das ganze Volk herrschen. Doch der Feuergott Zevenaar lässt sich von einer Sterblichen nicht vom Thron stoßen. Er benötigt das verschollene Götterschwert, um seine eigene alte Kraft zurückzugewinnen. Aus diesem Grund schickt er eine kleine Gruppe Krieger auf eine gefährliche Reise. Ihre Aufgabe ist es das zu tun, was dem Feuergott verwehrt ist. Dem Vorhaben stehen jedoch viele Hürden und Gefahren bevor. Als plötzlich auch noch die verschwundene Enkeltochter des Hohepriesters auftaucht, nimmt das Schicksal eine unerwartete Wendung.

Eine fantastische Reise für Jung und Alt, über wahrhaften Glauben, Liebe, Mut und Intrigen.


ISBN-Nr. 978-3862548255
wird als Taschenbuch und als eBook in allen gängigen Formaten erhältlich sein


Lust auf eine kleine Kostprobe ...
 
Eine Leseprobe findet ihr online (auf meiner Autorenwebsite) oder auch als PDF zum herunterladen



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Sonntag, 15. April 2012

Suche Rezensenten

Heute wende ich mich an euch, denn ich bin auf der Suche nach ehrlich gemeinten Rezensenten für meinen Mystery-Thriller "Sträflingskarneval"

Inhalt:
Mythos und Legenden eines uralten irischen Druidenordens treffen auf die harte Wirklichkeit des 21. Jahrhunderts. Gefangen zwischen Intrigen und Machtkämpfen versuchen vier junge Menschen ihren Platz im Leben zu finden.
Der neue Großmeister der Druida Lovo ist besessen von absoluter Macht und sein Weg dorthin ist gepflastert mit Leichen. Ein altes druidisches Gesetz hilft ihm dabei. Aber noch ist er nicht am Ziel. Das Rätsel eines uralten Wegweisers verhindert momentan seinen Aufstieg, dessen Geheimnis er nicht alleine lösen kann. Daher bedient er sich grausamer Mittel und schreckt selbst vor Gewalt und Erpressung nicht zurück.
Ryan Tavish und seine Freunde stellen sich ihm mutig entgegen, wobei sie in die Schusslinie des Großmeisters geraten und um ihr Leben fürchten müssen.



Und noch eine kurze Erklärung den Buchtitel betreffend ... Karneval hat rein gar nichts mit dem Karneval zu tun, den wir alle kennen. Der Begriff stammt aus dem High-Fantasy-Bereich und bedeutet so viel wie, dass ein Verbrecher in der Öffentlichtkeit gefoltert wird und meist anschließend auch öffentlich hingerichtet wird.

Bei Interesse könnt ihr den Verlag unter www.aavaa-verlag.com/kontakt kontaktieren.

Vielen Dank im Voraus.

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Donnerstag, 5. April 2012

Lösung und gewinnt ein signiertes Exemplar von Sträflingskarneval - Teil 6

Heute kommt der der letzte Auszug aus "Sträflingskarneval" und somit auch der letzte Buchstabe für das Lösungswort.

Wenn ihr alle Antworten gefunden habt, habt ihr das Lösungswort herausgefunden und damit könnt ihr gewinnen :-)
Die Antwort schickt ihr an ynsanter@web.de mit dem Betreff "Quiz: Sträflingskarneval" zusammen mit eurer gültigen Postadresse. 
Hier geht es zum fünften Teil des Quiz

Einsendeschluss ist der 07.04.2012
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Quiz - Teil 6


Tauche ein in die Welt der Druida Lovo und folge ihren Spuren! Finde das Lösungswort und mit etwas Glück gehörst du zu den glücklischen Gewinnern!

Der Druidenorden Druida Lovo hat grausame Feinde, die Detla Temelos. Doch wie nennen sich selbst die Detla Temelos?
Das Lösungswort beginnt mit einem F_ _ _ _ _ _


5. Auszug aus "Sträflingskarneval" (Seite 139)

„Der Stolz der McGraths war ab dem Moment, als mein Vater mit MacDermot auf die Insel kam, nur noch eine hohle Fassade“, flüsterte Aidan mit brüchiger Stimme. „Ehre, Stolz, Pflichtbewusstsein, Loyalität und all die anderen Floskeln, die doch nur eines ausdrücken: Feigheit! All das gibt es in meiner Familie nicht mehr, Ryan. Ich habe meinen Vater nie verstanden und verstehe nicht mal jetzt, was er immer von mir wollte. Der Tod hat die Taten meines Vaters vielleicht gerächt, aber er hat deswegen nichts bewirkt. Verstehst du? Es ist noch alles beim Alten. Also rede nicht von Ehre und Stolz, Ryan“, wiederholte Aidan seufzend.
Die betretende Stille zwischen ihnen wuchs. Ryan hatte plötzlich Angst um seinen Freund und wusste nicht, wie er ihm helfen konnte. Er fühlte sich klein, bedeutungslos, schlichtweg hilflos.
„Ryan?“, meinte Aidan nach einigen Minuten. „Ryan, es tut mir leid.“

Frage: Aidan spricht und behaupetet: der Stolz der McGrath war ab dem Moment nur hohle Fassade, als sein Vater und MacDermot wohin kamen?
Der erste Buchstabe des gesuchten Wortes ist der letzte Buchstabe des Lösungswortes!



Einsendeschluss für das Lösungswort ist der 07.04.2012
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Montag, 2. April 2012

QUIZ ... findet die Lösung und gewinnt ein signiertes Exemplar von Sträflingskarneval - Teil 5

Heute kommt der fünfte Auszug aus "Sträflingskarneval" und damit eure fünfte Möglichkeit einen weiteren Buchstaben für das Lösungswort herauszufinden.

Hier noch einmal die Erklärung für eure Teilnahme ...
Ich werde im regelmäßigem Abstand ... alle 3 Tage ... einen kleinen Auszug von meinem neuen Mystery-Thriller "Sträflingskarneval" posten und euch dazu eine Frage stellen. Die Antwort findet ihr im Text. Wenn ihr alle Antworten gefunden habt, habt ihr das Lösungswort und damit könnt ihr gewinnen :-)
Die Antwort schickt ihr am Ende an ynsanter@web.de mit dem Betreff "Quiz: Sträflingskarneval" zusammen mit eurer gültigen Postadresse. 
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Quiz - Teil 5


Tauche ein in die Welt der Druida Lovo und folge ihren Spuren! Finde das Lösungswort und mit etwas Glück gehörst du zu den glücklischen Gewinnern!

Der Druidenorden Druida Lovo hat grausame Feinde, die Detla Temelos. Doch wie nennen sich selbst die Detla Temelos?
Das Lösungswort beginnt mit einem F_ _ _ _ _ _


5. Auszug aus "Sträflingskarneval" (Seite 22)

„Gut, dann können wir nun mit der eigentlichen Verhandlung fortfahren“, bedeutete der Großmeister und schlug einmal mit dem Holzhammer auf sein dunkles Mahagonipult. „Aidan Kendrik McGrath, Sie sind als jüngster Rebell angeklagt. Zu was plädieren Sie?“
Aidan runzelte bei dieser Frage die Stirn. Was sollte er antworten? Für die Versammelten war er schuldig und würde er die Wahrheit sagen würde ihn ohnehin niemand verstehen.
„Geben Sie Antwort!“, forderte der Großmeister Hinthrone barsch und sah mit rollenden Augen so aus, als würde er es begrüßen, wenn der Prozess schnell endete.
Schräg hinter ihrem ehemaligen Mitschüler tauschten Kimberly und Ryan einen verdutzten Blick aus, denn auch sie begriffen den eigentlichen Sinn dieser Frage nicht. Zum einen wich sie gänzlich von den vorangegangenen Verfahren ab und auf der anderen Seite wusste jeder im Raum die Antwort. Selbst Kendra sah für einen Moment überrascht aus, nur Rossalyn zeigte keinerlei Regung. Sie saß still und aufrecht.

Frage: Als was ist Adrian Kendrik McGrath angeklagt? Als was bezeichnet ihn der Großmeister?
Der erste Buchstabe des gesuchten Wortes ist der sechste Buchstabe des Lösungswortes!



Der letzte Auszug und damit die letzte Frage wird am Donnerstag, den 05. April 2012 gepostet. Nicht verpassen!
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Freitag, 30. März 2012

QUIZ ... findet die Lösung und gewinnt ein signiertes Exemplar von Sträflingskarneval - Teil 4

Heute kommt der vierte Auszug aus "Sträflingskarneval" und damit eure vierte Möglichkeit einen weiteren Buchstaben für das Lösungswort herauszufinden.

Hier noch einmal die Erklärung für eure Teilnahme ...
Ich werde im regelmäßigem Abstand ... alle 3 Tage ... einen kleinen Auszug von meinem neuen Mystery-Thriller "Sträflingskarneval" posten und euch dazu eine Frage stellen. Die Antwort findet ihr im Text. Wenn ihr alle Antworten gefunden habt, habt ihr das Lösungswort und damit könnt ihr gewinnen :-)
Die Antwort schickt ihr am Ende an ynsanter@web.de mit dem Betreff "Quiz: Sträflingskarneval" zusammen mit eurer gültigen Postadresse. 
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Quiz - Teil 4


Tauche ein in die Welt der Druida Lovo und folge ihren Spuren! Finde das Lösungswort und mit etwas Glück gehörst du zu den glücklischen Gewinnern!

Der Druidenorden Druida Lovo hat grausame Feinde, die Detla Temelos. Doch wie nennen sich selbst die Detla Temelos?
Das Lösungswort beginnt mit einem F_ _ _ _ _ _


4. Auszug aus "Sträflingskarneval" (Seite 69)

„Versuchen Sie es doch“, gellte Peter Smiths zornige Stimme zu ihnen herüber und schreckte die drei jungen Leute auf. Ryan, Kimberly und Aidan fuhren herum und blickten zu dem Aufseher, der Schulleiterin und dem Hausverwalter, die kurz vor einer Explosion standen. „Das werde ich, darauf können Sie sich verlassen und jetzt verschwinden Sie von hier! Ich will Sie heute nicht mehr sehen“, maßregelte Ophelia Buckley Smith nachdrücklich.
„Damit kommen Sie niemals durch, ich bekomme immer noch meine Befehle von ganz oben“, antwortete der Aufseher empört. „Beschweren Sie sich so viel Sie wollen, die Antwort wird die gleiche bleiben. Und geben Sie Ihren Schülern mal eine anständige Tracht Prügel, bevor sie noch mal unschuldige Leute einfach angreifen. Das hat noch ein Nachspiel, darauf können Sie sich gefasst machen.“
„Das glaub’ ich kaum“, erwiderte die Schulleiterin und strahlte plötzlich eine ungeheuerliche Ruhe aus.
„Wir sehen uns.“ Peter Smith grinste sein teuflisches Grinsen, wandte sich ab und kam mit großen Schritten auf Aidan zu.


Frage: Wie lautet der Vorname der Schulleiterin?
Der erste Buchstabe des gesuchten Wortes ist der fünfte Buchstabe des Lösungswortes!



Der nächste Auszug und die nächste Frage wird am Montag, den 02. April 2012 gepostet. Nicht verpassen!
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Montag, 26. März 2012

QUIZ ... findet die Lösung und gewinnt ein signiertes Exemplar von Sträflingskarneval - Teil 3

Heute kommt der dritte Auszug aus "Sträflingskarneval" und damit eure dritte Möglichkeit einen weiteren Buchstaben für das Lösungswort herauszufinden.

Hier noch einmal die Erklärung für eure Teilnahme ...
Ich werde im regelmäßigem Abstand ... alle 3 Tage ... einen kleinen Auszug von meinem neuen Mystery-Thriller "Sträflingskarneval" posten und euch dazu eine Frage stellen. Die Antwort findet ihr im Text. Wenn ihr alle Antworten gefunden habt, habt ihr das Lösungswort und damit könnt ihr gewinnen :-)
Die Antwort schickt ihr am Ende an ynsanter@web.de mit dem Betreff "Quiz: Sträflingskarneval" zusammen mit eurer gültigen Postadresse. 
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Quiz - Teil 3


Tauche ein in die Welt der Druida Lovo und folge ihren Spuren! Finde das Lösungswort und mit etwas Glück gehörst du zu den glücklischen Gewinnern!

Der Druidenorden Druida Lovo hat grausame Feinde, die Detla Temelos. Doch wie nennen sich selbst die Detla Temelos?
Das Lösungswort beginnt mit einem F_ _ _ _ _ _


3. Auszug aus "Sträflingskarneval" (Seite 11 - 12)

Bisher wusste niemand, wieso es überhaupt so weit gekommen war, es gab lediglich Mutmaßungen, wobei eine haarsträubender war als die andere. Aber das Ungeheuerlichste war die Beteiligung des bis dahin angesehenen Mitgliedes Lawren McGrath und dessen Sohn Aidan. Sie tauchten an jenem Tag und ohne Vorwarnung neben dem Anführer der Datla Temelos auf. Dieses Mysterium konnte sich keiner erklären, zumal beide beharrlich über ihre Absichten schwiegen. Vater und Sohn wurden zusammen mit den verbliebenen Rebellen zuerst in die Höhlen unter dem Landsitz auf Omey Island eingesperrt, später auf die private und sehr geheime Gefängnisinsel Llŷr gebracht. Kurze Zeit später hatte der Druidenrat beschlossen, Lawren, Aidan und die übrigen Gefangenen nach altem Recht abzuurteilen. Dazu benötigten sie keine moderne Rechtsprechung, die ohnehin nicht mehr an ihre uralten keltischen Wurzeln glaubte.


Frage: Wie lautet der Nachname des angesehenen Mitgliedes und dessen Sohn, die beiden den Druidenorden verraten haben?
Der erste Buchstabe des gesuchten Wortes ist der vierte Buchstabe des Lösungswortes!



Der nächste Auszug und die nächste Frage wird am Donnerstag, den 29. März 2012 gepostet. Nicht verpassen!
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Freitag, 23. März 2012

QUIZ ... findet die Lösung und gewinnt ein signiertes Exemplar von Sträflingskarneval - Teil 2

Heute kommt der zweite Auszug aus "Sträflingskarneval" und damit eure zweite Möglichkeit einen weiteren Buchstaben für das Lösungswort herauszufinden.

Hier noch einmal die Erklärung für eure Teilnahme ...
Ich werde im regelmäßigem Abstand ... alle 3 Tage ... einen kleinen Auszug von meinem neuen Mystery-Thriller "Sträflingskarneval" posten und euch dazu eine Frage stellen. Die Antwort findet ihr im Text. Wenn ihr alle Antworten gefunden habt, habt ihr das Lösungswort und damit könnt ihr gewinnen :-)
Die Antwort schickt ihr am Ende an ynsanter@web.de mit dem Betreff "Quiz: Sträflingskarneval" zusammen mit eurer gültigen Postadresse. 
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Quiz - Teil 2


Tauche ein in die Welt der Druida Lovo und folge ihren Spuren! Finde das Lösungswort und mit etwas Glück gehörst du zu den glücklischen Gewinnern!

Der Druidenorden Druida Lovo hat grausame Feinde, die Detla Temelos. Doch wie nennen sich selbst die Detla Temelos?
Das Lösungswort beginnt mit einem F_ _ _ _ _ _


2. Auszug aus "Sträflingskarneval" (Seite 129 - 130)

Die Schulleiterin brach ab und kämpfte plötzlich gegen Empfindungen an, die sie tief in sich verborgen hielt. Nur wenige ausgesuchte Menschen um sie herum wussten davon. Schließlich seufzte sie und konzentrierte sich auf das Wesentliche. „Bedenken sie bitte“, sagte sie eindringlich. „Er hat keine Skrupel, ihnen beiden etwas anzuhängen, damit er ihre Freundschaft zerstören kann. Je weniger Nahrung er bekommt, desto besser für uns alle.“
Während sie die letzten Worte aussprach, verstärkten Ryan und Aidan ihren ohnehin festen Händedruck. Eigenartigerweise kam es ihnen so vor, als würde Ophelia Buckley die ganze Zeit von Ramon MacDermot und nicht von dem Großmeister reden. Dieser Gedanke war jedoch absurd.


Frage: An wen denken Ryan und Adian, als sie Ophelia Buckley zuhören, die vom Großmeister spricht? (gesucht wir der Vorname)
Der erste Buchstabe des gesuchten Wortes ist der dritte Buchstabe des Lösungswortes!



Der nächste Auszug und die nächste Frage wird am Montag, den 26. März 2012 gepostet. Nicht verpassen!
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Dienstag, 20. März 2012

QUIZ ... findet die Lösung und gewinnt ein signiertes Exemplar von Sträflingskarneval

Heute ist es soweit, denn der Startschuss für mein erstes Quiz ist gefallen, welches von der Büchercommunity "Wir Lesen" unterstützt wird und auf Facebook zusätzlich gepostet wird!

Was ihr tun müsst? Das ist ganz einfach. Ich werde im regelmäßigem Abstand ... alle 3 Tage ... einen kleinen Auszug von meinem neuen Mystery-Thriller "Sträflingskarneval" posten und euch dazu eine Frage stellen. Die Antwort findet ihr im Text. Wenn ihr alle Antworten gefunden habt, habt ihr das Lösungswort und damit könnt ihr gewinnen :-)
Die Antwort schickt ihr am Ende an ynsanter@web.de mit dem Betreff "Quiz: Sträflingskarneval" zusammen mit eurer gültigen Postadresse.





1. Platz
ein signiertes Exemplar von Sträflingskarneval und einen keltschen Anhänger

2. Platz
ein signiertes Exemplar von Sträflingskarneval

3. Platz
ein signiertes Lesezeichen von Sträflingskarneval und ein Überraschungslesezeichen

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Quiz


Tauche ein in die Welt der Druida Lovo und folge ihren Spuren! Finde das Lösungswort und mit etwas Glück gehörst du zu den glücklischen Gewinnern!

Der Druidenorden Druida Lovo hat grausame Feinde, die Detla Temelos. Doch wie nennen sich selbst die Detla Temelos?
Das Lösungswort beginnt mit einem F_ _ _ _ _ _


1. Auszug aus "Sträflingskarneval" (Seite 61 - 62)

„Langsam wird das echt zu absurd“, knurrte Ryan und dachte an berühmte Agentenfilme zurück. „Von der Abschrift wissen wir zwar, aber nur, weil Rossalyn es uns gesagt hat.“
„Ryan …“ Kimberly legte ihm beruhigend eine Hand auf die Schulter. „Selbst wenn wir es nicht wüssten, Hinthrone und seine Leute wissen es und nur das zählt. Sie wollen diese Abschrift mit allen Mitteln, weil es das einzig noch existierende Original ist. Warum und wieso, weiß ich nicht. Wenn ich raten müsste, dann will Hinthrone die Abschrift zerstören und damit auch diesen uralten Wegweiser.“
„Das ergibt doch gar keinen Sinn!“ Ryan wurde allmählich sauer auf den Großmeister, den er seit der Verhandlung ohnehin verabscheute.
„Irgendwie aber doch.“ Kimberly seufzte und innerlich teilte sie Ryans Zorn. „Überleg doch mal, wenn …“
Mitten im Satz wurde Kimberly von einem lauten Schrei unterbrochen. Beide schauten nervös aus dem Fenster und starrten geschockt nach unten. Ihr Gespräch war schlagartig vergessen.


Frage: Wie wird die einzige existierende Abschrift von Ryan und seiner besten Freundin Kimberly noch genannt?
Der erste Buchstabe des gesuchten Wortes ist der zweite Buchstabe des Lösungswortes!



Der nächste Auszug und die nächste Frage wird am Freitag, den 23. März 2012 gepostet. Also aufgepasst!
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Freitag, 9. März 2012

Der Artikel über mich und meinen Mystery-Thriller ist in der Wormser Zeitung erschienen

*JUBEL* denn heute Morgen war der Zeitungsbericht über meine Wenigkeit in der Wormser Zeitung erschienen. Ich gebe zu, ich bin mächtig stolz darauf und ich möchte mich auf diesem Weg bei Herr Bürkle für den tollen Artikel bedanken.



Ein wenig an Harry Potter angelehnt

09.03.2012 - WORMS
Von Wolfgang Bürkle

ROMAN Annette Eickert stellt ihr viertes Buch vor - den Mystery-Thriller „Sträflingskarneval“
Intrigen, Mord und Erpressung - darum geht es in dem vor wenigen Wochen erschienenen Buch „Sträflingskarneval“ der Wormser Autorin Annette Eickert. Natürlich kommen auch Liebe und Freundschaft nicht zu kurz, eingebettet in eine durchaus spannende Handlung in Irland und Spanien. Der neue Großmeister eines geheimen Druidenordens will seine Macht ausweiten, sucht dazu den bedeutenden Wächterring. Doch vier Jugendliche und einige Verbündete stellen sich dem Großmeister und seinen finsteren Schergen entgegen. Dass dies nicht ohne Schwierigkeiten vonstattengeht, versteht sich von selbst. 

... mehr lesen ... hier geht es zum kompletten Artikel

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Dienstag, 6. März 2012

Rezensionen zu "Sträflingskarneval" im Überblick

Nun ist mein neuer Mystery-Thriller "Sträflingskarneval" schon seit einem Monat auf dem großen Buchmarkt vertreten und es gibt bereits tolle Rezensionen dazu.
Hier eine Überblick über die Meinungen der verschiedenen Leser ...

 
Zusätzlich gibt es noch super tolle Meinungen zur Leseprobe, die ich bei fanfiktion.de online gestellt habe.

Zurzeit befindet sich "Sträflingskarneval" auch als Wanderbuch auf großer Reise Ich warte schon ganz gespannt auf die Meinungen der Leser :-)
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Dienstag, 14. Februar 2012

Rezension zu "Lieb mich" von Hilke-Gesa Bußmann

"Lieb mich" von Hilke-Gesa Bußmann

ISBN-Nr. 978-3862547869
279 Seiten
erschienen beim AAVAA Verlag

Autorenwebsite: Hilke-Gesa Bußmann







Klappentext:
Die Buchhändlerin Tanja Feldmann ist auf der Suche nach ihrem Traummann und besessen von den zuckersüßen Versprechen aus Liebesromanen. Doch Tanja ist keine Prinzessin, ihr Leben kein Märchen und die wahre Liebe für sie eine Illusion. Bei einem Speeddating lernt sie Alexander Bach, den Inbegriff eines Machos, kennen und hassen. Ihre getrübte Beziehung zur Männerwelt gerät vollends aus den Fugen. Dennoch scheint für einen Augenblick das Märchen perfekt, als sich Alexander in Tanja verliebt. Doch die Realität holt beide ein ...

Meine Meinung:
Mit diesem Buch habe ich mich selbst auf literarisches Neuland begeben, denn mein bevorzugtes Genre ist normalerweise Fantasy aller Art, Thriller und Horror. Umso intensiver habe ich mich mit diesem Buch beschäftigt.
Gleich zu Anfang möchte ich das Cover hervorheben, denn es spiegelt den Inhalt des Buches sehr gut wider. Die beiden Schattenfiguren, sowie der Hund (den ich wirklich süß fand) und die Skyline von Frankfurt am Main, lassen gut erahnen, was den Leser erwartet.
In diesem Buch geht es um Tanja, eine Angestellte in irgendeinem Buchgeschäft, die für Liebesromane gerne auch einmal die Welt um sich herum vergisst. Immer wieder träumt sie von ihrem eigenen Traumprinzen, der sie aus ihrem langweiligen Leben errettet und sie auf Händen ins Glück trägt. Doch die Realität sieht anders aus. Tanja ist auf der Suche nach ihrem Traummann, der schnell als Schwerenöter entlarvt wird. Damit fällt Tanja in ein großes schwarzes Loch. Tanjas Schwester Samantha nimmt sie kurzerhand mit zu einem Speeddating, wo Tanja den Macho Alexander kennenlernt. Für Tanja ist Alexander der Inbegriff von Arroganz und Intoleranz gegenüber Frauen, der diese nur für eines liebt, nämlich für One-Night-Stands. Allerdings kann sie nicht leugnen, dass er vom äußeren Erscheinungsbild genau ihrem erträumten Traumprinzen sehr nahe kommt.
Von da an schlägt das Schicksal zu und für Tanja und Alexander beginnt eine Berg- und Talfahrt der Gefühle.
Alles in allem hat mir das Buch gut gefallen, aber es gibt auch ein Aber. An manchen Stellen fand ich es persönlich etwas langatmig, was vielleicht auch daran lag, dass es mein erster Liebesroman war. Immer öfters stolperte ich über die sich wiederholenden Gedanken von Tanja und ihren Traumprinzen. Sie waren zwar sehr interessant zu lesen, aber eben manchmal auch oft zu viel. Im Gegenzug fand ich Alexanders Sicht der Dinge immer recht amüsant.
Dennoch kann ich den Schreibstil der Autorin nur loben. Das Buch lässt sich gut lesen und er rote Faden zieht sich wunderbar von Anfang bis Ende durch die Geschichte.
Ich vergebe dem Buch „Lieb mich“ 4 von 5 Sternen!





Ich bedanke mich ganz herzlich bei der Autorin Hilke-Gesa Bußmann für das Rezensionsexemplar!
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Dienstag, 7. Februar 2012

Mein Thriller "Sträflingskarneval" ist heute erschienen

Es gibt wunderschöne Neuigkeiten ...

Mein Thriller "Sträflingskarneval" ist heute im AAVAA Verlag erschienen!




ISBN-Nr. 978-3-8459-0244-9
311 Seiten (TB)


Das Buch gibt es als Taschenbuch in 3 Formaten

Ebenfalls ist es als eBook erhältlich







Klappentext:
Mythos und Legenden eines uralten irischen Druidenordens treffen auf die harte Wirklichkeit des 21. Jahrhunderts. Gefangen zwischen Intrigen und Machtkämpfen versuchen vier junge Menschen ihren Platz im Leben zu finden.
Der neue Großmeister der Druida Lovo ist besessen von absoluter Macht und sein Weg dorthin ist gepflastert mit Leichen. Ein altes druidisches Gesetz hilft ihm dabei. Aber noch ist er nicht am Ziel. Das Rätsel eines uralten Wegweisers verhindert momentan seinen Aufstieg, dessen Geheimnis er nicht alleine lösen kann. Daher bedient er sich grausamer Mittel und schreckt selbst vor Gewalt und Erpressung nicht zurück.
Ryan Tavish und seine Freunde stellen sich ihm mutig entgegen, wobei sie in die Schusslinie des Großmeisters geraten und um ihr Leben fürchten müssen.

Hier geht es zu einer LESEPROBE
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Mittwoch, 18. Januar 2012

Buchvorstellung: "Lieb mich" von Hilke-Gesa Bußmann

Heute hatte der Postbote geklingelt und brachte mir das Rezensionsexemplar zu Hilke-Gesa Bußmann's Debütroman "Lieb mich".

Freue mich schon darauf es zu lesen und eine Rezension folgt anschließend natürlich auch :-)


ISBN-Nr. 3862547868
279 Seiten
erschienen im November 2011 im AAVAA Verlag


Klappentext:
Die Buchhändlerin Tanja Feldmann ist auf der Suche nach ihrem Traummann und besessen von den zuckersüßen Versprechen aus Liebesromanen. Doch Tanja ist keine Prinzessin, ihr Leben kein Märchen und die wahre Liebe für sie eine Illusion. Bei einem Speeddating lernt sie Alexander Bach, den Inbegriff eines Machos, kennen und hassen. Ihre getrübte Beziehung zur Männerwelt gerät vollends aus den Fugen. Dennoch scheint für einen Augenblick das Märchen perfekt, als sich Alexander in Tanja verliebt. Doch die Realität holt beide ein ... 

Mehr über das Buch findet ihr auch bei Facebook
Weitere Infos auf der Autorenwebsite

Montag, 24. Oktober 2011

Mein Mysterythriller "Sträflingskarneval" erscheint im AAVAA Verlag

So kann die Woche immer anfangen. Ich schaue in mein Emailpostfach und was sehe ich, eine Zusage für meinen Mysterythriller "Sträflingskarneval" vom AAVAA Verlag!


Klappentext:
Mythos und Legenden eines uralten irischen Druidenordens treffen auf die harte Wirklichkeit des 21. Jahrhunderts. Gefangen zwischen Intrigen und Machtkämpfen versuchen vier junge Menschen ihren Platz im Leben zu finden.
Der neue Großmeister der Druida Lovo ist besessen von absoluter Macht und sein Weg dorthin ist gepflastert mit Leichen. Ein altes druidisches Gesetz hilft ihm dabei. Aber noch ist er nicht am Ziel. Das Rätsel eines uralten Wegweisers verhindert momentan seinen Aufstieg, dessen Geheimnis er nicht alleine lösen kann. Daher bedient er sich grausamer Mittel und schreckt selbst vor Gewalt und Erpressung nicht zurück.
Ryan Tavish und seine Freunde stellen sich ihm mutig entgegen, wobei sie in die Schusslinie des Großmeisters geraten und um ihr Leben fürchten müssen.

Hier auch eine kleine Leseprobe exklusiv für euch ... (oder Leseprobe online als pdf)

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Sträflingskarneval

Prolog

Nervös fuhr sich Ryan Tavish mit den Fingern durch seine schwarzen Haare und versuchte ihnen eine ansehnliche Frisur zu verleihen, doch irgendwie wollte es ihm heute Morgen nicht gelingen. Dabei verriet ihm ein flüchtiger Blick auf seine Armbanduhr, dass allmählich die Zeit davonlief. Aufgeregt hielt er in seinem Vorhaben inne und beobachtete sich selbst noch einmal im Spiegel. Sein Konterfei zeigte einen attraktiven siebzehnjährigen jungen Mann mit hellblauen Augen, welche den Himmel vor seinem Fenster widerspiegelten. Dann sah er kurz aus dem Fenster, wo graue Wolken das Blau über Irland durchfurchten, während sich die ersten warmen Sonnenstrahlen kontinuierlich einen Weg durch sie hindurch bahnten und der grünen Wiese unterhalb seines Zimmers neues Leben schenkten. Ryan starrte hinaus und die Angst kroch zurück in seine Glieder.
Heute, am 24. August 2009, war ein großer Tag für ihn, ein großer Tag für den gesamten Orden. Dennoch kam er nicht umhin, sich deswegen große Sorgen zu machen. Würde alles gut gehen? Würde er seine Sache richtig machen? Diese und viele weitere Fragen spukten bereits seit Tagen durch seinen Kopf und steigerten umso mehr seine Ängste.
Vor über einem Jahr hätte er nicht einmal daran gedacht, in diesem Zimmer zu stehen. Seitdem waren ihm viele Dinge offenbart worden, an die er zuvor niemals im Leben geglaubt hätte. Doch sie waren wahr, so real wie sein Herzschlag und die Luft, die er atmete. So wirklich wie der Himmel und die Erde und die Vielfalt des Lebens um ihn herum.
Vor diesem aufregenden Jahr war er noch ein ganz normaler Teenanger gewesen. Aufgewachsen bei seinem streng irisch-katholischen Onkel und seiner Familie, aber die Realität glich einer Legende. Ryan liebte Legenden, er verschlang Mythen und Sagen und sein Wunsch war es einmal Geschichte und Archäologie zu studieren.
Wieder richtete Ryan seinen Blick auf die Uhr. Der kleine Zeiger rückte näher zur Acht und spätestens in zwei Stunden musste er in der irischen Provinzhauptstadt Galway sein. Doch mit jeder vorrückenden Minute wurde er sichtlich nervöser. Alleine seine Erinnerungen an den schrecklichen Überfall bescherten ihm nachts immer noch Albträume. Daher wandte er sich vom Fenster ab und kehrte dem Chaos seines Zimmers schließlich den Rücken zu. Er schnappte sich noch seinen Glücksbringer – eine silberne Kette mit dem Abbild einer in sich selbst verschlungenen Katze vom Nachttisch – bevor er zur Tür marschierte. Er hatte die Kette vor einem Jahr von seinem Urgroßvater bei seinem Eintritt in den Orden geschenkt bekommen – die Katze symbolisierte den Hüter seiner Seelenkräfte und war zugleich sein Beschützer in schwierigen Situationen.
Draußen ihm Flur wirkte das Internat wie ausgestorben. Das war auch kein Wunder, denn gegenwärtig waren Sommerferien und die Renovierungsarbeiten noch im vollen Gange. Während Ryan sich der Treppe nach unten näherte, malten die verspielten Strahlen der Morgensonne fantasievolle Gebilde auf den Fußboden und er fragte sich, wieso es überhaupt erst so weit kommen musste. Vor zwei Monaten hatte sein Urgroßvater Colin Donnan noch gelebt. Colin, der Großmeister des irischen Ordens Druida Lovo – dem Druidenorden des Lichts. Immer gerecht, verschroben und rätselhaft, aber dafür der liebenswerteste Mensch, den Ryan bisher kennenlernen durfte. Er mochte ihn vom ersten Augenblick, als er sich bei einem unerwarteten Besuch als sein Urgroßvater vorgestellt hatte. Colin war es auch gewesen, der ihn über seine Abstammung aufgeklärt und ihn hierher nach Omey Island gebracht hatte.
Zuvor wusste er nichts von der Existenz der Bruderschaft, welche über all die Jahrhunderte hinweg bis in die Neuzeit überdauerte. Aber es gab sie, gut gehütet, hinter stillen Mauern verborgen, mit ihren eigenen archaischen Regeln, Sitten und Gebräuchen und keinem Außenstehenden wurde jemals ein Einblick gewährt. Der Orden war ebenso sagenumwoben wie die feenhaften Erzählungen und phantasievollen Mysterien der immer grünen Insel. Irland, das Land der grünen Hügel, der Schafe, Moore und weitläufigen Dünen. Irland, eine Insel mit Traditionen, des Whiskys und den eigensinnigen und lebenslustigen Menschen.
Bevor Ryans Eltern bei einem verheerenden Hausbrand ums Leben kamen, und er nur überlebt hatte, weil er an diesem Wochenende bei Tante und Onkel gewesen war, gehörten ebenfalls den Druida Lovo an. Vielleicht würden sie jetzt bei ihm sein und ihm mit Rat und Tat zur Seite stehen, vermutlich gemeinsam mit ihm um seinen Urgroßvater trauern, aber das war nur einer seiner vielen Wunschträume.
Inzwischen hatte er über die Treppe den Haupteingang erreicht und war ins Freie getreten. Sofort kritzelte die Sonne seine Nase und in jenem Moment fühlte er sich ein wenig ruhiger. Trotzdem nagte die Nervosität weiter an seinen Nerven und er hoffte, dass seine beste Freundin Kimberly ihm helfen konnte. Auch sie war nach Galway eingeladen worden. Er wandte sich ein letztes Mal um und betrachtete das fünfstöckige Gebäude, welches sich in Form und Aussehen wie eine Burg in die Höhe hob. Im Inneren strotzte die Moderne, es war mit hellen und bequemen Möbeln, Strom, Telefon, Satellitenfernsehen, Computern und einfach mit allem ausgestattet, was ein normaler Hausstand im 21. Jahrhundert eben zu bieten hatte. Mit einer Ausnahme, nicht jeder Haushalt besaß Angestellte.
Ryan seufzte, dann machte er sich auf den Weg zum Anlegesteg. Vorbei an einem kleinen See, der sich unmittelbar in der Nähe des Internats befand. Omey Island war gerade einmal drei Kilometer breit und maß höchstens vier Kilometer in der Länge. Sie war im Privatbesitz des Ordens und bei gutem Wetter konnte man weit übers Meer hinausblicken und die orangerote Sonne am Horizont untergehen sehen. Ein kleiner Wald rundherum schütze das heilige Zentrum vor ungeliebten Beobachtern. Doch mit einem kleinen Motorboot konnten die Inselbewohner innerhalb von ein paar Minuten die steile Westküste Irlands erreichen.
Nur eine halbe Stunde später erreichte er mit Hilfe des Bootsführers die Küste und sah von weitem bereits seine Freundin Kimberly Callahan auf ihn zukommen.
„Oh man, Ryan“, begrüßte sie ihn mit rügender Stimme, als er vor ihr stand. „Ich dachte schon, du wolltest gar nicht mehr kommen. Du hast verdammtes Glück, sonst wäre ich ohne dich losgefahren.“ Dann umarmte sie ihn herzlich und schenkte Ryan ein aufmunterndes Lächeln. „Du siehst gut aus.“
„Danke, du aber auch“, lächelte er zurück. Kimberly besaß eine schlanke Figur und ihr langer, schwarzer Rock und die helle Bluse betonten diese gut. Ihre langen braunen Haare hatte sie zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden und ihr Gesicht war durch ein wenig Make-up leicht betont. Kimberly war eine besonders attraktive junge Frau und das sagte er ihr auch, doch tief in ihren Herzen waren sie wie Bruder und Schwester. Mit rosa Wangen bedankte sie sich und dann liefen sie gemeinsam zum Wagen, der sie in die Provinzhauptstadt Galway bringen würde.
„Wie war es gestern bei deinen Eltern?“, erkundigte sich Ryan neugierig. Ihre Eltern wohnten in der nächsten größeren Stadt Clifden, wo sie die letzte Nacht geschlafen hatte.
„Sie machen sich immer noch Sorgen. Aber ich soll dich ganz lieb grüßen“, antwortete Kimberly und sah ihn traurig an. „Inzwischen verstehen sie die Maßnahmen des Ordens besser, obwohl sie immer noch dagegen sind. Als mich Mrs. Buckley gestern Abend zu meinen Eltern brachte, erklärte sie ihnen wieso uns Mr. Hinthrone zur Gerichtsverhandlung eingeladen hat. Außerdem steht ihr Entschluss endgültig fest. Sie werden nach Amerika ziehen. Das Krankenhaus in Boston hat ihre neuen Arbeitsstellen vorgestern bestätigt.“
Ryan nickte. Mrs. Buckley war eine ihrer Lehrerinnen und ein geachtetes Ordensmitglied, die nach dem Tod seines Urgroßvaters die Leitung auf Omey Island übernommen hatte. Sie war zwar streng, aber eine sehr vertrauenswürdige Seele.

~~ OO ~~

Nach zwei Stunden hatten Ryan und Kimberly den Ordenshauptsitz in Galway erreicht und standen vor dem großen Versammlungssaal. Eigentlich wurde dieser für Ratsversammlungen genutzt, aber für die nächsten zehn Tage würde er als Prozesssaal dienen. Zu diesem Zweck hatten sich zum Auftakt der Verhandlungen viele Mitglieder eingefunden. Alle wollte mit eigenen Augen sehen, wie die Rebellen ihre gerechte Strafe entgegennahmen.
Über Kimberlys Schulter hinweg beobachtete Ryan nervös Rossalyn McGrath, die leise auf ihre Schwester Kendra O’Neill einredete. Das einzige in Freiheit lebende Familienmitglied der McGraths wirkte am heutigen Morgen sehr besorgt, was ihr allerdings niemand übel nahm. Ihr Ehemann Lawren und einziger Sohn Aidan McGrath würden in ein paar Stunden von dem neu gewählten Großmeister verurteilt werden. Seit der Gefangennahme ihres Mannes und Sohnes hatte sie an Gewicht verloren. Rossalyns einfaches, dunkles Stoffkleid schlackerte um ihren dünnen Körper, ihre einst glänzenden blonden Haare waren stumpf und zu einem Zopf gebunden, ihr Gesicht war blass und die blauen Augen wirkten, als hätte sie jeden Lebensmut verloren.
Zwei Monate waren seit dem blutigen Angriff auf den Orden vergangen. An diesem Tag hatten die selbst ernannten Feinde der Datla Temelos - die Versammlung der Dunkelheit – Omey Island fast dem Erdboden gleichgemacht und dabei viele Unschuldige ermordet. Ohne Rücksicht auf Verluste waren sie über Omey Island hergefallen und hatten Ryans Großvater vor eine unmögliche Wahl gestellt. Ihr Anführer Ramon MacDermot forderte, entweder gebe Donnan sein Amt und den Orden gänzlich auf, um sich seiner Gemeinschaft anzuschließen oder er würde auf der Stelle sein Leben verlieren. Es kam, wie es kommen musste, Colin Donnan starb bei dem Versuch seine Brüder und Schwestern zu schützen. In diesem fürchterlichen Blutbad starben aber nicht nur Ordensmitglieder, sondern auch der Anführer der Datla Temelos. Er und seine Männer hinterließen eine Welle der Trauer und ein stark in Mitleidenschaft gezogenes Ordenshaus.
Bisher wusste niemand, wieso es überhaupt so weit gekommen war, es gab lediglich Mutmaßungen, wobei eine haarsträubender war als die andere. Aber das Ungeheuerlichste war die Beteiligung des bis dahin angesehenen Mitgliedes Lawren McGrath und dessen Sohn Aidan. Sie tauchten an jenem Tag und ohne Vorwarnung neben dem Anführer der Datla Temelos auf. Dieses Mysterium konnte sich keiner erklären, zumal beide beharrlich über ihre Absichten schwiegen. Vater und Sohn wurden zusammen mit den verbliebenen Rebellen zuerst in die Höhlen unter dem Landsitz auf Omey Island eingesperrt, später auf die private und sehr geheime Gefängnisinsel Llŷr gebracht. Kurze Zeit später hatte der Druidenrat beschlossen, Lawren, Aidan und die übrigen Gefangenen nach altem Recht abzuurteilen. Dazu benötigten sie keine moderne Rechtsprechung, die ohnehin nicht mehr an ihre uralten keltischen Wurzeln glaubte.
Kimberly folgte Ryans Blick und stellte sich neben ihn. Sie schluckte merklich und meinte leise: „Sieht aus, als hätte Kendra ihrer Schwester Rossalyn Beruhigungsmittel gegeben.“
„Hmmm … und bevor du es wieder aussprichst, ich weiß, dass sie unschuldig ist und was sie anschließend für die Verletzten und mich getan hat“, kam Ryan seiner Freundin zuvor. „Ohne sie wären vielleicht mehr Menschen gestorben und ich hätte meinen Arm verlieren können, aber Lawren hat seine Strafe verdient. Mehr als verdient, er hätte eigentlich …“, dann stockte er und biss sich auf die Unterlippe. Er spürte die zu Schlitzen verengten Augen Kimberlys auf sich ruhen und behielt die restlichen Worte für sich, denn dieses Gespräch hatten sie schon oft geführt. Daher wusste er genau, was nun folgte.
„Ryan!“, erklang Kimberlys eindringliche Stimme, und obwohl sie wusste, dass Lawren absolut kein Unschuldslamm war, war sie gegen die härteste aller Strafen, die bereits im Vorfeld gefordert wurde. Ryan zuckte kurz bei der Nennung seines Namens zusammen und hörte ihr pflichtbewusst zu, doch sein Blick richtete sich weiterhin auf die mit Tränen kämpfende Rossalyn McGrath. „Vergiss nie, dass Lawren die letzte Welle der Angreifer noch aufgehalten hat, sonst würde das Ordenshaus nicht mehr stehen. Hätte er nicht im letzten Moment seinen Fehler eingesehen und die anderen in die Irre geführt, wären sie und wir gestorben. Ohne ihn hätten wir am Ende nie den Hauch einer Chance gehabt und … und …“, sie brach ab.
„Ja, ich weiß, aber er ist verantwortlich dafür, dass mir einer der Rebellen die Spitze seiner Axt in die Schulter rammen konnte … das waren Höllenschmerzen, wenn ich das Mal nebenher erwähnen darf“, unterbrach Ryan ihren plötzlich stockenden Redefluss, griff sich an die gut verheilte Wunde, und wusste, dass sie durchaus im Recht war. Doch all seine Erlebnisse mit der Familie MacGrath waren bisher für ihn stets negativ verlaufen, ganz besonders mit Aidan. Aidan zeigte gerne, dass er reicher war als der Rest des Ordens. Abgesehen von Ryan Tavish, der nach der Testamentseröffnung seines Urgroßvaters sein Vermögen und das bis dahin von ihm verwaltete Vermögen seines Vaters zugesprochen bekam. Um Geld musste er sich niemals wieder Sorgen machen, denn sein Bankkonto war bis zum Rest seines Lebens gut gefüllt mit achtstelligen Zahlen. Zugleich stieg ein ungeheuerlicher Zorn in Ryan auf, wenn er an Lawren McGraths rücksichtslosen Verrat zurückdachte. Um seinem angestauten Ärger weiter Luft zu machen, sagte er laut und trotzig: „Und dann gibt es noch sein feiges Muttersöhnchen. Er darf von mir aus in einer stinkenden Müllgrube verrotten!“
„Aidan sollte noch weniger hart bestraft werden“, erwiderte Kimberly prompt.
Ryan verstand sie einfach nicht. Seit dem Angriff war immer wieder dieselbe Diskussion aufgeflammt und vor allem Aidan nahm sie stets in Schutz. Ebenso wenig verstand er Kimberlys allgemein veränderte Sichtweise.
„Schon gut, bei diesem Thema scheiden sich die Geister, das wissen wir“, flüsterte seine brünette Freundin und atmete tief durch. „Ich habe es dir schon mehrmals gesagt und irgendwann wirst du es auch verstehen, hoffe ich.“
„Auch das wissen wir schon“, antwortete Ryan leicht gereizt, denn diesmal wollte er nicht nachgeben. Er drehte sich zu Kimberly um. „Aidan hat mit seinem Vater die Seite gewechselt und das kann nichts und niemand ändern. Das ist eine Tatsache! Der verfluchte Schnösel dachte doch schon immer, er wäre besser als alle anderen. Und vergiss nicht, er hätte an diesem Tag beinahe jemanden getötet ... außerdem konnte er meinen Urgroßvater noch nie wirklich leiden.“
„Ryan, jetzt übertreib nicht“, schnaubte Kimberly, sie war verärgert und fühlte sich absolut missverstanden. „Du kennst die Wahrheit ganz genau und ich hoffe, dass du sie eines Tages verstehst und auch akzeptieren kannst. Ich verstehe, dass du wütend bist und du einen Schuldigen suchst, doch das sollten weder Aidan noch Lawren sein. Du hast deinen Urgroßvater verloren und ich weiß nicht was ich machen würde, aber umgebracht hat ihn MacDermot. Ich gebe ja zu, Aidan hat nicht immer alles richtig gemacht, aber du hast ihm trotzdem letzten Winter das Leben gerettet, als er bei eurem Streit in den See fiel. Er hat sehr viele Fehler gemacht und ja … er hat mich … also, er hat zu mir … ach, du weißt schon …“
„Er hat dich eine nervige Besserwisserin genannt … immer und immer wieder“, half Ryan aus und konnte Kimberlys Argumentation einfach nicht begreifen.
„Ja, genau“, sprach sie weiter, als wäre es das Normalste auf der Welt. „Aber denke daran, du hast dir bereits die Antwort selbst gegeben. Aidan ist feige, das ist er, seit wir ihn kennen. Er hat stets den bequemsten Weg gesucht, aber warum er das gemacht hat, wissen wir nicht. Doch ich glaube, es war wegen seines Vaters. Ich denke auch, Ramon MacDermot hat die Familie McGrath unter Druck gesetzt, sonst wäre es nie soweit gekommen. Vielleicht … aber nur vielleicht … hätte ich in seiner Position genauso gehandelt, wer weiß.“
„Kimberly!“, platzte es empört aus Ryan heraus. Mit großen Augen musterte er seine Freundin.
„Ich meine es ernst“, bedeutete sie ruhig.
„Ich auch … denn du spinnst! Aber es liegt wohl daran …“, erklärte Ryan aufgebracht und ballte die Hände zu Fäusten, „… du glaubst, weil ich keine Eltern habe, dass ich es nicht nachempfinden kann. Hab ich recht?“
Die Antwort blieb Kimberly ihm schuldig, denn in jenem Moment schrillte ein hohes Klingeln durch den Gang und kündigte den Beginn der Verhandlung an. Abrupt wandten sich beide um und liefen zu Kendra und Rossalyn hinüber.
Ryan seufzte verzweifelt und kämpfte vorerst seine Wut nieder. Streit konnte er am heutigen Vormittag und beim Gedanken an seine Zeugenaussage überhaupt nicht gebrauchen. Er wusste genau, dass er sachlich bleiben musste, und durfte sich keinesfalls von seinen Gefühlen leiten lassen. Dennoch war die Sache für ihn noch lange nicht beendet und er würde spätestens am Abend ein ernstes Wort mit Kimberly wechseln. Ganz egal, woher sie ihre plötzlichen Sympathien für die Familie McGrath nahm, er war nicht der gleichen Meinung.
Mit schnellen Schritten folgte er Kimberly und den beiden Frauen in den Verhandlungssaal. Zusammen setzten sie sich in die zweite Stuhlreihe. Kendra nahm neben Rossalyn Platz und hielt ihre Hand fest, während sie beruhigend auf ihre jüngere Schwester einredete und Ryan flüchtig ein begrüßendes Lächeln schenkte. Kendra O’Neill war ein älteres Ordensmitglied und früher oft bei seinem Urgroßvater zu Gast gewesen. Sie wohnte, genau wie ihre Schwester, in Clifden. Rossalyn schaute ängstlich zum Richterstuhl, und anschließend zwischen den zwei Protokollanten und den Anwesenden hin und her. Kimberly saß neben ihr und tadelte Ryan mit stechendem Blick. Doch er reagierte nicht, lehnte sich mit verschränkten Armen zurück und beobachtete die Zuschauermenge. Kim würde schon noch sehen, was sie von ihrer neuen Einstellung hatte, dachte er sich.
Die Frauen und er befanden sich weit vom Eingang entfernt. Für die Verhandlungstage hatte man zusätzliche Stuhlreihen an den Wänden aufgestellt und jede war bis zum letzten Platz besetzt, denn niemand wollte sich die heutige Verhandlung entgehen lassen. Es dauerte nicht lange und Richter Hinthrone kam mit strengem Gesichtsausdruck herein, setzte sich auf seinen ledernen Richterstuhl und machte mit lauter Stimme auf sich aufmerksam.
„Wir haben uns hier im Namen des Druida Lovo von Irland eingefunden, um über folgende Angeklagte Recht zu sprechen …“ Er klappte eine dicke Mappe auf und strich sich anschließend fahrig durch sein schütteres graues Haar. Seine braunen Augen sahen müde aus, denn auf seinen Schultern lag seit seiner Ernennung zum Großmeister eine große Last. Ruhig las er fünfzehn Namen vor, darunter auch die von Lawren und Aidan McGrath. Als er geendet hatte, wurden augenblicklich fünf der eben genannten Angeklagten durch eine kleine Seitentür in den Saal geführt, flankiert von zehn bulligen Ordensmitgliedern, die mit Schlagstöcken bewaffnet waren, bereit sie jederzeit einzusetzen.
Die Aufrührer von Datla Temelos wirkten allesamt von ihrem Gefängnisaufenthalt gezeichnet, teilweise unterernährt und alles andere als rebellisch. Viele hatten Probleme mit ihren schweren Hand- und Fußfesseln überhaupt einen Schritt nach vorne zu machen. Ihre Haltung war gebeugt und ihre ungewaschenen Körper wurden von alter, abgetragener und grauer Einheitskleidung bedeckt – eine Hose und ein Hemd. Ihre Füße waren nackt und dreckig, genau wie ihre Gesichter.
Und dies alles im 21. Jahrhundert, dachte Ryan und schluckte. Denn mit solch einem Anblick hatte er nicht gerechnet. Die restlichen Zuschauer schienen keineswegs überrascht zu sein. Der Orden hielt an seiner mittelalterlichen Rechtssprechung fest und behandelte die Täter entsprechend. Es gab sogar eine Gefängnisinsel, sie lag irgendwo im Norden Irlands, umgeben vom Atlantischen Ozean. Kein Schiff verirrte sich dorthin. So zumindest hatten es ihm andere Mitglieder erzählt, aber selbst dorthin reisen wollte er nie. Auf Llŷr Island – nach dem irischen Meeresgott Llŷr benannt – wurden seit jeher Verbrecher, die sich am Orden schuldig gemacht hatten – bestraft, was oft durch lebenslange Haft mit dem Tode endete. Die Haftbedingungen waren grausam und unmenschlich.
Durch einen lauten Aufschrei schreckte Ryan blitzartig aus seinen Gedanken auf, als ein Gefangener wild um sich schlagend und schreiend das Urteil ‚Lebenslänglich Llŷr’ hörte. Schnell und rücksichtslos wurde er von den Wachen zur Räson gebracht. Es brach nervöses und hauptsächlich zustimmendes Getuschel in der Menge aus, als die Abgeurteilten zurück durch die Seitentür und von dort in den angrenzenden Kerker gebracht wurden, der im Keller des Gebäudes untergebracht war.
„Entschuldigung“, flüsterte Kimberly unerwartet in Ryans Ohr, und er wusste, wofür sie sich entschuldigte. Doch er war auch nicht wirklich unschuldig an ihrem vorangegangenen Streit und spürte gleichzeitig, wie seine Wut sich in Rauch auflöste.
Ryan lächelte Kimberly versöhnlich an, drückte ihre Hand und sie erwiderte sichtlich dankbar diese Geste.
„Die Verhandlung des Druida Lovo gegen Aidan Kendrik McGrath soll beginnen“, schallte die Stimme des Richters durch den Saal und in die Versammelten kam schlagartig neues Leben.
Rossalyn McGrath seufzte herzzerreißend und wischte sich verstohlen Tränen aus ihrem blassen Gesicht. Doch nun saß sie nicht mehr wie ein Häuflein Elend auf ihrem Stuhl, sondern streckte ihre schmalen Schultern und schaute gebannt hinüber zur Tür, die sich just in diesem Augenblick öffnete. Auch Kendra, Kimberly und Ryan beobachteten nervös, was nun geschehen würde.


Ich hoffe, euch hat meine Leseprobe gefallen und würde mich über eure Meinung dazu sehr freuen.
Sobald ich mehr Informationen zu dem Buch habe, werde ich sie euch gleich mitteilen.