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Samstag, 1. Dezember 2012

Gewinnspiel: Geschenk unterm Weihnachtsbaum






Heute ist schon der 01.12.2012 und in 4 Wochen steht bereits Weihnachten vor der Tür.
Und weil heute auch der Tag ist, an dem mein neuer Fantasy-Roman "Ynsanter - Pfade des Feuers" Teil 1 erscheint, habe ich mir ein kleines Gewinnspiel ausgedacht.
Die Teilnahme ist ganz einfach ...


  • Ihr liked meine Facebook Seite "Autorin Annette Eickert" und/oder auch mein Twitterprofil "Annette Eickert"
    Für diejenigen, die weder Facebook noch Twitter nutzen reicht auch ein Kommentar auf meinem Blog
  • Für all diejenigen, die bereits meine Facebook-Seite und/oder auch mein Twitterprofil geliked/folgen ... die hinterlassen bitte einfach nur ein Kommentar und landen ebenfalls im Lostopf 
  • Kleiner Hinweis: wer mir bei Twitter folgt, sollte mir bitte eine kurze Nachricht schicken. Danke!


Ihr alle landet im großen Lostopf, den ich am 16. Dezember (sprich am 3. Advent) ausleeren und den Gewinner oder die Gewinnerin ziehen werde.

Nun aber zum Gewinn ...
Den dürft ihr euch aussuchen ;-)

Ihr könnte zwischen meinem Buch "Ynsanter - Pfade des Feuers" und "Sträflingskarneval" entscheiden, ganz nach dem Prinzip ... wer die Wahl hat, hat die Qual ;-)
Dazu kommt noch eine Signierung eurer Wahl, sowie sein Lesezeichen zum jeweiligen Buch.



Zanthera – Eine Welt der Mysterien – die Welt der Raukarii, Iyana, Menschen und Drachen.

Zwanzig Jahre nach ihrer Verbannung taucht Tallex – die verstoßene Tochter des Hohepriesters – wieder auf und sinnt nach Rache. Sie schart Verbündete um sich, darunter den mächtigen Nekromantenzirkel, um das gesamte Land ins Chaos zu stürzen. Aber der Klerus steht ihr im Weg. Denn niemand anderer als ihr Vater ist ihr ein Dorn im Auge, um ihr eigentliches Ziel zu erreichen: das Götterschwert Ynsanter. Mit diesem absoluten Machtsymbol könnte sie über das ganze Volk herrschen. Doch der Feuergott Zevenaar lässt sich von einer Sterblichen nicht vom Thron stoßen. Er benötigt das verschollene Götterschwert, um seine eigene alte Kraft zurückzugewinnen. Aus diesem Grund schickt er eine kleine Gruppe Krieger auf eine gefährliche Reise. Ihre Aufgabe ist es das zu tun, was dem Feuergott verwehrt ist. Dem Vorhaben stehen jedoch viele Hürden und Gefahren bevor. Als plötzlich auch noch die verschwundene Enkeltochter des Hohepriesters auftaucht, nimmt das Schicksal eine unerwartete Wendung.

Eine fantastische Reise für Jung und Alt, über wahrhaften Glauben, Liebe, Mut und Intrigen.


Mythos und Legenden eines uralten irischen Druidenordens treffen auf die harte Wirklichkeit des 21. Jahrhunderts. Gefangen zwischen Intrigen und Machtkämpfen versuchen vier junge Menschen ihren Platz im Leben zu finden.
Der neue Großmeister der Druida Lovo ist besessen von absoluter Macht und sein Weg dorthin ist gepflastert mit Leichen. Ein altes druidisches Gesetz hilft ihm dabei. Aber noch ist er nicht am Ziel. Das Rätsel eines uralten Wegweisers verhindert momentan seinen Aufstieg, dessen Geheimnis er nicht alleine lösen kann. Daher bedient er sich grausamer Mittel und schreckt selbst vor Gewalt und Erpressung nicht zurück.
Ryan Tavish und seine Freunde stellen sich ihm mutig entgegen, wobei sie in die Schusslinie des Großmeisters geraten und um ihr Leben fürchten müssen.


Leseproben zu beiden Büchern findet ihr auf meiner Autorenwebsite www.annette.eickert.info
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Donnerstag, 1. November 2012

Gewinnspiel: Findet die Antwort und gewinnt ein signiertes Buch





Einen Monat bevor der Auftakt zur Ynsanter-Saga erscheint, gibt es auf meinem Blog ein Gewinnspiel.
Was könnt ihr gewinnen?

1. Platz - Eine signierte Ausgabe meines Fantasy-Mystery-Thrillers "Sträflingskarneval" mit einem signierten Lesezeichen.

2. und 3. Platz - Ein signiertes Lesezeichen von Sträflingskarneval


(Beispielbild)



Um zu gewinnen müsst ihr eine Frage beantworten. Die Antwort findet ihr in der Leseprobe.

Frage: Wann wurde Aidan Kendrick McGrath geboren?

Wenn ihr eure Chance erhöhen möchtet, dann teilt diesen Artikel bei Facebook/Twitter oder auch auf eurem eigenen Blog/Website.
Für das Teilen auf Facebook/Twitter gibt es ein Los mehr.
Für das Teilen auf eurem Blog/Website gibt es ein Los mehr.
Ihr habt also die Chance bis zu 3 Lose.

Eure richtige Antwort schickt ihr mir bitte an elbenstein78@googlemail.com mit dem Betreff "Sträflingskarneval" ... sowie mit Links (falls geteilt) und eurer Postadresse zu.


Einsendeschluss ist der 11. November 2012
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Ich wünsche euch allen viel Glück ;-)
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Sonntag, 28. Oktober 2012

Rezension: "Die Tochter der Tryll - Verborgen" von Amanda Hocking



Die Tochter der Tryll - Verborgen (Teil 1) von Amanda Hocking

ISBN-Nr. 978-3570161449
304 Seiten
erschienen im cbt Verlag









Klappentext: 
Verborgen - in einer anderen Welt

Wendy Everly lebt ein Leben als Außenseiterin, bis Finn sie in die Welt der Tryll entführt. Endlich versteht Wendy, wer sie wirklich ist. Doch das magische Reich der Tryll ist tief entzweit. Nur Wendy ist mächtig genug, das Volk zu einen – wenn sie bereit ist, alles zu opfern ...

Als Wendy Everly sechs Jahre alt war, versuchte ihre Mutter, sie umzubringen: Sie sei ein Monster. Elf Jahre später entdeckt Wendy, dass ihre Mutter recht gehabt haben könnte, als der geheimnisvolle Finn sie aufsucht. Finn ist ein Gesandter der Tryll – magisch begabte Wesen, die in ihrem Äußeren Menschen gleichen, aber nach eigenen Gesetzen leben. Wendy begreift, dass ihr Leben eine Lüge war: Sie selbst ist eine Tryll – und nicht nur irgendeine. Sie ist die Tochter der mächtigen Königin Elora. Bald steckt Wendy mitten in einer gefährlichen Intrige – um den Thron und um ihr Herz ...


Meine Rezension:
Ich bin ein wenig zwiegespalten, was dieses Buch betrifft. Auf der einen Seite gab es manche Stellen, die haben sich für mich wie Kaugummi hingezogen. Auf der anderen Seite schaffte die Autorin es doch, mich auf den Folgeband neugierig zu machen.
Der Schreibstil ist locker und leicht und es wird aus der Ich-Perspektive erzählt. Allerdings hätte mich manches Mal schon interessiert, was die anderen Figuren wirklich denken und fühlen, ganz besonders Finn. Zu Beginn wird diese Figur noch ziemlich zurückhaltend beschrieben und ist oft auch etwas „chaotisch“, doch in der Mitte des Buches nimmt sowohl die Figur als auch die Handlung an Fahrt auf. In die Protagonistin Wendy hingegen konnte ich mich sehr gut hineinversetzten. Das sich ihre Welt sich plötzlich um 180 Grad dreht und natürlich dadurch ihre Gefühlswelt durcheinander gerät, konnte ich sehr gut nachvollziehen.
Alles in allem vergebe ich für den ersten Band dieser Reihe jedoch nur 2 Sterne. Das Buch war eindeutig nichts für mich und, obwohl es mich reizt, zu erfahren, wie es weitergeht, denke ich nicht, dass ich das nächste geschweige denn, das übernächste Band lesen werde.





2 von 5 Punkten
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Rezension: "Der Zauber des Faun" von Carol Grayson



Der Zauber des Faun von Carol Grayson

Gay-Romance-Fantasy
ASIN-Nr. B008O8WJHM
eBook
67 Seiten (171 KB)
erschienen als kindle edition





Klappentext:
Nicolas de Vervier, ehemals Hauptmann am Hofe des französischen Königs, zieht nach dem Tod seines geliebten Jarin ruhelos durch die Lande, bis er in einem rumänischen Bergdorf Station macht. Dort trifft er auf den Zigeunerjungen Angelo, der ihn von seinen düsteren Gedanken ablenkt, und das geldgierige Fürstenhaus Codrea, das die riesigen Wälder seiner Ländereien Stück für Stück zu Gold macht. Doch Burg Codrea birgt noch ein Geheimnis, einen ganz besonderen Gefangenen, den Waldgott Aurel. Und dieser hat Nicolas ausersehen, ihn zu befreien. Der Zauber des Faun verändert in diesem Sommer nicht nur das Leben des französischen Hauptmanns, der sich beim Fürsten als Jäger verdingt. 


Meine Rezension:
Der französische Hauptmann Niclas gelangt in die Rumänische Wildnis und trifft dort auf ein Geheimnis, dass ihn erschüttert. Aber nicht nur das. Auch sein Glück findet er in dem jungen Zigeuner Angelo. Gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach der verschwundenen Tochter des Fürsten, aber was sie erwartet, ist mehr als sie begreifen können.
Eine wunderschöne, romantische und empfehlenswerte Kurzgeschichte. Sehr mystisch geschrieben. Ganz besonders gefallen hat mir die anfänglich zarte Bande zwischen Niclas und Angelo, und wie ihre Liebe zueinander wächst.
Der Titel „Der Zauber des Faun“ ist Programm und gegen Ende erhöht die Autorin die Spannung noch einmal, als plötzlich etwas Unvorhergesehenes passiert, was ich aber nicht verraten möchte ;-)
Wie auch schon bei ihren vorangegangenen Geschichten, kann ich auch diese weiterempfehlen.


5 von 5 Punkten
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Donnerstag, 25. Oktober 2012

Ynsanter - Pfade des Feuers (Teil 1) von Annette Eickert jetzt bei Amazon.de vorbestellen



Neugierig schaue ich bei Amazon vorbei und was sehe ich da ... YNSANTER kann ab sofort vorbestellt werden ;-) Erscheinungsdatum: 01. Dezember 2012

Und für alle Neugierigen gibt es sogar schon den ersten Blick ins Buch online




Inhalt:
Zanthera Eine Welt der Mysterien die Welt der Raukarii, Iyana, Menschen und Drachen. Zwanzig Jahre nach ihrer Verbannung taucht Tallex die verstoßene Tochter des Hohepriesters wieder auf und sinnt nach Rache. Sie schart Verbündete um sich, darunter den mächtigen Nekromantenzirkel, um das gesamte Land ins Chaos zu stürzen. Aber der Klerus steht ihr im Weg. Denn niemand anderer als ihr Vater ist ihr ein Dorn im Auge, um ihr eigentliches Ziel zu erreichen: das Götterschwert Ynsanter. Mit diesem absoluten Machtsymbol könnte sie über das ganze Volk herrschen. Doch der Feuergott Zevenaar lässt sich von einer Sterblichen nicht vom Thron stoßen. Er benötigt das verschollene Götterschwert, um seine eigene alte Kraft zurückzugewinnen. Aus diesem Grund schickt er eine kleine Gruppe Krieger auf eine gefährliche Reise. Ihre Aufgabe ist es das zu tun, was dem Feuergott verwehrt ist. Dem Vorhaben stehen jedoch viele Hürden und Gefahren bevor. Als plötzlich auch noch die verschwundene Enkeltochter des Hohepriesters auftaucht, nimmt das Schicksal eine unerwartete Wendung. Eine fantastische Reise für Jung und Alt, über wahrhaften Glauben, Liebe, Mut und Intrigen.

Bisher kann man es Taschenbuch und als Taschenbuch in extra großer Schrift vorbestellen

Die kindle Version und alle anderen gängigen eBook Formate folgen
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Donnerstag, 18. Oktober 2012

Voranmeldung zur Leserunde von "Ynsanter - Pfade des Feuers" (Teil 1)



Nun steht es fest ... zu "Ynsanter - Pfade des Feuers" (Teil 1) wird es eine Leserunde geben!




Beginn: 03.12.2012 (eventuell auch ein paar Tage früher oder später, je nachdem wie die Bücher eintreffen)

Ort: Lovelybooks (Lesegruppe)


Teilnehmerzahl: ca. 8 Teilnehmer (kann nach oben oder unten varieren)


Ihr könnt euch bei mir anmelden. Sobald ich mehr Infos für euch habe, bekommt ihr sie natürlich umgehend mitgeteilt. Da es sein kann, dass das Buch eventuell schon ein paar Tage früher erscheint, könnte die Leserunde auf Wunsch von euch auch früher anfangen.
Wer gerne ein eBook lesen möchte, der soll es mir sagen, dann reserviere ich eines für euch (alle gängigen Formate möglich).



In diesem Zusammenhang verweise ich auch noch einmal auf meine kleine Aktion ... 
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Dienstag, 2. Oktober 2012

Fantasy-Ausschreibung der besonderen Art und ihr könnt mitmachen!



Schon einmal hatte ich versucht meine Idee von der "Fantasy-Anthologie der besonderen Art" ins Leben zu rufen. Doch leider wurde nichts daraus. Umso schöner ist es heute für mich euch mitteilen zu können, dass ich für diese Idee einen neuen Verlag gefunden haben!

Ich freue mich, dass diese Idee mit dem Verlagshaus el Gato verwirklicht wird!



 


Erscheinen wird das Buch am 25. September 2013


 

Alle wichtigen Infos im Überblick:

  • Genre: FANTASY (High-Fantasy bzw. klassische Fantasy, Dark-Fantay, Urban-Fantasy, Fantasy Romance oder modern Fantasy … In diesem Bereich wird jedem Autor freie Hand gelassen. Selbst Engel, Dämonen, Teufel oder Drachen, Einhörner und alle möglichen Fabelwesen sind erlaubt. Ebenso darf der Autor eine Welt erfinden, die Geschichte im Altertum, Mittelalter, in der Gegenwart oder auch in der Zukunft ansiedeln. Der Fantasie der Autoren werden dabei bewusst keine engen Grenzen gesteckt, entscheidend ist allein die Qualität der Fantasy-Geschichte.)
 
  • Pro Autor nur eine Story mit einer Seitenzahl zwischen 30 – 40 Normseiten
 
  • Ziel dieser Ausschreibung ist, eine abwechslungsreiche, inhaltlich und sprachlich anspruchsvolle Fantasygeschichten-Sammlung mit 10 Autoren
 
  •  Einsendeschluss ist der 30. April 2013 
 
  • Mit der Einreichung eurer Geschichte erklärt ihr euch damit einverstanden, dass der Verlag eine Kurzfassung auf Facebook online stellen wird und die Facebook-Community wählt schließlich die 10 besten Geschichten aus.
    Stehen die Geschichten fest, erhalten die Geschichten vom Verlag das Lektorat.
    Alle teilnehmenden Autoren erhalten einen regulären, von Verdi vorgegeben, Anthologie-Vertrag.
   

Und nicht vergessen ... eure Teilnahme ist absolut kostenlos!
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Dienstag, 22. Mai 2012

Rezension zu "Strange Days 2" von Fred Ink


"Strange Days 2" von Fred Ink

ISBN-Nr. 978-3842374751
232 Seiten (Taschenbuch)
erschienen bei BoD

erhältlich bei Amazon.de


Meine Rezension zu "Strange Days 1"






Inhaltsangabe:
Strange Days geht in die nächste Runde! Alex ist nicht zu beneiden: Er wird wegen Mordes gesucht, sitzt in einer obskuren Parallelwelt fest, die Exfreundin geht ihm nicht aus dem Kopf und weit und breit ist kein kühles Bier in Sicht. Während er auf ein verborgen lebendes Volk trifft und Zeuge einer schrecklichen Offenbarung wird, bricht sein Kumpel David in den Firmensitz des zwielichtigen Unternehmers Leuen ein. Er macht einige Entdeckungen, die ihm ganz und gar nicht behagen und muss sich zu allem Überfluss mit der chronisch schlecht gelaunten Jess und ihrem Frettchen herumschlagen. Ein Projekt wird enthüllt, dessen Folgen so fürchterlich wären, dass es unter keinen Umständen zu Ende gebracht werden darf. Obwohl Alex keine große Lust dazu verspürt, muss er die Sache in die Hand nehmen Eine sonnenlose Stadt voll blinder Bewohner, ein riesiges Marihuana-Feld, Monster, Agenten, Zombie-Polizisten und nicht zuletzt H. P. Lovecraft - das sind die Zutaten für einen zweiten Band, der sich gewaschen hat!


Handlung:
Spritzig, witzig, frech, mysteriös und der Hauch von Grusel ist die Mischung, aus der Strange Days 2 besteht und damit direkt an die Ereignisse des ersten Teils anschließt – der zufällig mit einem sehr fiesen Cliffhanger geendet hat.
David, der im zweiten Teil eindeutig zu einer meiner Lieblingsfiguren mutierte, reist von der Parallelwelt auf unsere Erde zurück und schon beginnt seine wahnsinnige Suche nach dem Geheimnis, welches sich hinter den Wahrsagungen aus dem ersten Teil verbergen. Seine Spur führt ihn zu dem Baumagnaten Leuen. Im Verborgenen überlegt er, wie er in das Hochsicherheitsgebäude eindringen kann, als er ganz plötzlich auf Jess und ihrem dressiertem Frettchen Murphy trifft. Jess gehört der Umweltorganisation SHUTUP an, und ist genauso wie David daran interessiert in das Gebäude einzubrechen. Und so können die beiden gegenseitig profitieren, denn Jess ist ein Genie am Computer. Was die beiden bei Leuen jedoch erfahren, übersteigt ihre Vorstellungskraft. Leuen beherbergt nicht nur die boshaften Scherenwesen, sondern hat auch noch eine Superwaffe gebaut, die mit einem Schuss alles vernichtet. Allerdings stoßen David und Jess auch auf Daten, die vor allem David bei seiner Suche nach Informationen weiterhelfen.
Alex und Mojo fliehen in zur selben Zeit mit dem restlichen Widerstand zu den Innererden-Menschen. Was Alex dort erlebt, lässt ihn staunen, aber auch erzittern, denn er fühlt sich in einen Albtraum versetzt und erfährt Dinge, die sein gesamtes Leben noch einmal gehörig auf den Kopf stellen.
Als Leser erfährt man auch zum ersten Mal mehr über Leuen, den Imperator und wie alles zusammenhängt.
Das Ende von Strange Days 2 ist gespickt mit einigen Überraschungen und ich kann es kaum erwarten, bis es weiter geht.

Meine Meinung:
Der Autor hat es wieder geschafft mit seiner frischen und ehrlichen Art mich als Leser zu fesseln. Die einzelnen Charaktere bekommen im zweiten Teil auch noch mehr Tiefgang und die Angst um ihr Leben ist beim Lesen greifbar.
Wie ich schon oben schrieb, wurde David zu einer meiner Lieblingsfiguren, neben Alex. Man erfährt mehr von ihm und seine Gedankengänge sind einfach göttlich komisch und doch gelingt es ihm damit, immer in die richtige Richtung zu blicken. Die Dialoge zwischen David und Jess haben mich oft schmunzeln lassen.
Auf der anderen Seite erfährt man auch mehr über Mojo und seine Heimat. Vor allem was das Gaa darstellt und wie es benutzt wird. Ganz besonders die Welt der Innererden-Menschen hat mich fasziniert. Alles sehr detailreich und düster beschrieben und sehr oft musste ich an einen bekannten Horrorfilm denken, der die Innererden-Menschen und ihre Welt noch einem unterstrichen hat.

Mein Fazit:
Strange Days 2 ist eine gelungene Fortsetzung. Schon gleich zu Anfang wird eine große Spannung aufgebaut und durch die frechen Dialoge ergänzt. Ein Muss für jeden, der schon den ersten Teil kennt.



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Mittwoch, 25. April 2012

Podcast "Pech und Schwefel" auf dem Fantasy-Channel online

Heute gibt es richtig tolle Neuigkeiten :-)

Der PodCast von meinem Fantasy-Roman "Pech und Schwefel" ist auf dem Fantasy-Channel bei GT-Radio online!


Gelesen wird der Prolog aus "Pech und Schwefel" von Rena Larf.
Musik: "Riding Through The Plains von Arnaud Condé"

Inhaltsangabe:
Das Chaos herrscht in den Straßen von Mayonta. In einer einzigen Nacht verlieren die Zwillingsbrüder des Hohepriesters Ronor und Nomarac ihre Eltern, ihr Zuhause und ihre Identität. Von diesem Moment müssen sie sich verängstigt, hungrig und alleine durchs Leben schlagen. Dabei landen beide mitten in einen Sumpf aus Feindschaft und Machenschaften. Aber eine gute Seele - die Prostituierte Liehshy - kennt ihr Geheimnis und hilft ihnen ihr neues Leben zu akzeptieren. Doch nach Jahren lauert die Gefahr immer noch im Verborgenen, bis sie ihre Maske fallen lässt und die Zwillinge auf eine harte Probe stellt. Sie lernen was wahre Freundschaft, Liebe und Mut wirklich bedeuten.


Ich bedanke mich herzlich bei Rena Larf und dem GT-Radio!
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Mittwoch, 16. November 2011

Rezension zu "Ancient Blades - Die Metropole der Diebe" von David Chandler

Ancient Blades Die Metropole der Diebe von David Chandler

ISBN-Nr. 978-3492267540
496 Seiten
erschienen im Piper Verlag




Klappentext

Seit Jahrhunderten ist sie uneinnehmbar: die freie Stadt Ness, die Metropole der Diebe. Um ihren größten Schatz zu stehlen, lässt sich der junge Schurke Malden auf den gefährlichsten Coup seines Lebens ein. Er muss tun, was keinem vor ihm gelang: in die Burg der Stadt Ness eindringen. Als wäre diese Aufgabe nicht schon schwierig genug, bekommt er auch noch unerwünschte Unterstützung. Ritter Croy, eben noch aus der Stadt verbannt und seines Schwerts Ghostcutter beraubt, versucht sowohl seine Ehre als auch die Zuneigung der Zauberin Cynthera zurückzugewinnen. Gemeinsam geraten die beiden Gefährten wider Willen in ein Abenteuer, das seinesgleichen sucht.


Handlung
Malden – der Sohn einer Prostituierten – verdient sich als Dieb in der freien Stadt Ness seinen Lebensunterhalt. Doch mit seinem letzten Einbruch hat er die Diebesgilde auf sich aufmerksam gemacht. Cutbill – der Anführer der Gilde – will Malden in seinem Team, aber gleichzeitig verlangt er eine Unsumme an Königstaler von ihm, weil er den falschen Kaufmann ausgeraubt hat, damit hat er Malden in der Hand. Bezahlt er das Geld nicht, endet ihre junge Zusammenarbeit tödlich. Da kommt ihm der Wink des Schicksals gerade recht. Der Söldner Bikker und die junge Magierin Cynthera (die Tochter einer sehr mächtigen Hexenmeisterin), werben Malden für den gefährlichsten Diebstahl innerhalb der freien Stadt Ness an … denn bisher war niemand so todeswillig, um an solch einen Diebstahl überhaupt zu denken. Malden soll die Krone des Fürsten Tarness stehlen, im Gegenzug erhält er genau die Summe Königstaler, die Cutbill von ihm einfordert. Obwohl ihm absolut nicht wohl bei der Sache ist, willigt er ein.
Malden lebt zwar in der freien Stadt Ness, aber trotzdem ist er nur ein Gefangener innerhalb der Stadtmauern. Würde er Ness verlassen, wäre er nur ein weiterer Leibeigener des Königs. Genau das möchte Malden auf keinen Fall, sein Wunsch ist es frei zu sein, selbst wenn es bedeuten würde, für den Rest seines Lebens in Ness bleiben zu müssen. Hinzu kommt, dass er nach dem Diebstahl der Fürstenkrone ein geachteter Mann in Cutbills Gilde wäre, was wiederum bedeuten würde, dass er niemals von den Stadtwachen verhaftet werden würde, denn diese haben mit dem Gildenführer ein stilles Abkommen geschlossen. Dies alles bestärkt Malden in seinem Beschluss.
Zwischenzeitlich taucht der Ritter Croy mit seinem Schwert Ghostcutter in Ness auf. Sein Schwert ist eines der so genannten Ancient Blades, die einst nur für einen Zweck geschmiedet und verzaubert worden waren, für den Kampf gegen Dämonen. Da es aber schon seit Jahrhunderten keine Dämonen mehr gibt, haben die Ritter wie Sir Croy sich einer neuen Aufgabe verschrieben, sie kämpfen gegen die Ungerechtigkeit und sie helfen jedem, der Hilfe benötigt.
Als Croy nun in Ness auftaucht, hat er damit sein eigenes Todesurteil gefällt, denn er war aus der Stadt verbannt worden. Aber er hat einen triftigen Grund, um nach Ness zurückzukehren und dieser heißt: Cynthera. Er will sie aus den Klauen des mächtigen Magiers Hazoth befreien, der sich Cyntheras Vertrauen nur sicher ist, weil er ihre Mutter Coruth gefangen hält. Croy hat sich geschworen die beiden zu befreien.
Doch sein Vorhaben endet schnell am Galgen, von dem er gerade noch rechtzeitig fliehen kann. In dem ganzen Durcheinander kreuzen sich Croys und Maldens Weg zum ersten Mal, doch noch wissen sie nichts voneinander.
Während Croy einen Plan schmiedet, um Cynthera und ihre Mutter zu befreien, schlittert Malden in das bisher gefährlichste Abenteuer seines jungen Lebens. Unter Lebensgefahr dringt er in die Burg des Fürsten ein, passiert mit Schläue und Geschick die magischen Fallen, um am Ende vor der begehrten Krone zu stehen. Doch damit nehmen seine Probleme ihren Lauf. Zum einen bemerkt er, dass mit der Krone etwas nicht stimmt, zum anderen wird sie von einem Dämon bewacht, der eigentlich nicht mehr auf der Welt der Sterblichen existieren dürfte. Nur in aller letzter Sekunde kann er mit der Krone vor dem Dämon und den Stadtwachen fliehen.
Während Malden flieht, trifft Croy zufällig in der Burg auf und wird wie die Stadtwachen von dem Dämon überrascht. Aber nicht nur das, denn Croy trifft auch auf Bikker (Maldens Auftraggeber), der vor Jahrzehnten einmal sein Ausbilder gewesen war und ebenfalls einmal ein Ancient Blade gewesen war. Doch von seiner Ehre als Ritter ist nichts mehr übrig außer seinem Schwert … ein Ancient Blade namens Acidtongue. Die beiden raufen sich zusammen und bekämpfen den Dämon, aber damit fangen auch Croys Probleme erst an. Croy muss wieder fliehen und versucht sich zu verstecken.
Malden gelingt es mit der Krone zu entkommen und übergibt sie im Austausch für die Königstaler an Bikker weiter. Was er nicht weiß, der Diebstahl der Krone hat mehr Auswirkungen auf die Stadt Ness und ganz besonders auf Maldens Überleben. Denn der Gildenmeister Cutbill und der Vogt Anselm Vry (Stellvertreter des Burggrafen) wollen auch noch ein Wort mitreden.
Damit fängt das Abenteuer von Malden und Croy erst richtig an. Die beiden müssen von diesem Moment nicht nur zusammenarbeiten, sondern sie müssen auch beide um die Rache des gefährlichen und mächtigen Magiers Hazoth fürchten, der für alles die Verantwortung trägt.
Wie es weiter geht und ob Malden das Rätsel um die Krone lösen kann und ob Croy Cynthera und ihre Mutter befreien kann, das müsst ihr selbst lesen. Denn das ist so spannend, dass ich nicht mehr verraten möchte.


Mein Fazit
Die beiden Hauptfiguren Malden und Croy sind wunderbar ausgearbeitet und beschrieben. Das Buch ist zum größten Teil aus der Sicht von Malden geschrieben, der einen herrlichen Sarkasmus an den Tag legt, vor allem gegenüber Croy. Ihre Gespräche und Maldens Gedanken dazu sorgen immer für ein Schmunzeln. An diesen Stellen habe ich mich immer gefragt, wie ein Ritter mit seinen „guten“ Ansichten überhaupt überleben kann. Das ist auf jeden Fall ein großer Pluspunkt für die Geschichte, sie lockert die ganze spannende Atmosphäre noch einmal zusätzlich auf.
Besonders hervorheben möchte ich die Politik der freien Stadt Ness. Politik hört sich vielleicht im ersten Moment trocken und langweilig an, aber dass ist in diesem Buch nicht der Fall. Denn es geht hauptsächlich darum, was ein Mensch für seine Freiheit zu tun bereit ist und welche Gefahren er deswegen auf sich nimmt.
Alles in allem kann ich dieses Buch jedem All-Age-Fantasyfan empfehlen. Spannung, Abenteuer und jede Menge Rätsel laden den Leser auf ein fantastisches Lesevergnügen ein.
Nächstes Jahr im April erscheint der zweite Teil der Ancient Blades und ich kann es kaum erwarten.

Das Buch erhält von mir 5 von 5 Punkten

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Dienstag, 23. August 2011

Fantasy-Ausschreibung der besonderen Art

Die Autorin Annette Eickert hat schon vor Längerem ein Projekt ins Leben gerufen. Es lautet „Fantasy-Anthologie der besonderen Art“. Das bedeutet, sie möchte gerne mit diesem Projekt ein wenig von den gewohnten Anthologien abweichen. Es sieht wie folgt aus:

Genre: FANTASY (High-Fantasy bzw. klassische Fantasy, Dark-Fantay, Urban-Fantasy, Fantasy Romance oder modern Fantasy … In diesem Bereich wird jedem Autor freie Hand gelassen. Selbst Engel, Dämonen, Teufel oder Drachen, Einhörner und alle möglichen Fabelwesen sind erlaubt. Ebenso, dass der Autor eine Welt erfinden kann oder die Geschichte im Altertum, Mittelalter, in der Gegenwart oder auch in der Zukunft spielt. Ihr könnt die Geschichte auch in der Hölle oder im Himmel spielen lassen … Einfach alles, was ihr möchtet. Der Fantasie der Autoren werden dabei bewusst keine engen Grenzen gesteckt, entscheidend ist allein die Qualität der Fantasy-Geschichte.)

Jeder soll nur eine Geschichte einreichen. Ziel dieser Ausschreibung ist es eine abwechslungsreiche, inhaltlich und sprachlich anspruchsvolle Fantasygeschichten-Sammlung mit 10 Autoren à ca. 30 Buchseiten zu diesem Genre herauszubringen.

Um diese Idee auch verwirklichen zu können, suchte Annette Eickert nach einem Verlag, der dieses Projekt unterstützen möchte. Und der Oculus-Verlag hat Interesse und nun darf jeder Autor ab sofort bis einschließlich zum 02.02.2012 seine Fantasy-Geschichte einsenden.

Nach der Auswahl durchlaufen alle Fantasy-Geschichten, die gedruckt werden sollen, ein ausführliches Korrektorat, das in Abstimmung mit den jeweiligen Autoren durchgeführt wird. Das Buch wird inkl. Titel ca. 312 Buchseiten umfassten. Das Buch wird einen Ladenpreis von 19,95 Euro haben. Jeder Autor bekommt für jedes verkaufte Buch ein Honorar von 0,14 Euro (1% vom durchschnittlichen Nettoverlagsabgabepreis) ausgezahlt. Der Autor nimmt im Fall der Veröffentlichung 25 Buchexemplare mit Autorenrabatt von 37% ab. Der Autor erhält damit die Möglichkeit Gewinn beim Verkauf der Bücher zu machen, da er wegen der Buchpreisbindung den vollen Ladenpreis nehmen darf und auch muss. Der Autor kann weitere Exemplare mit Autorenrabatt erwerben sowie unter der Rubrik „Autoren“ auf der Seite des Oculus-Verlages auf sich und sein Werk aufmerksam machen. Der Buchtitel wird nach Abschluss der Textauswahl festgelegt.

Die Fantasy-Geschichten sind ausschließlich postalisch und in 2-facher Ausfertigung an

Oculus-Verlag
Am Wiesenblick 13
04319 Leipzig

zu schicken, bitte mit Kontaktdaten, Vita, evtl. Pseudonym, Links im Internet.

Für weitere Fragen steht Ihnen Sandy Seitenschlag gerne per Telefon unter 034 291 / 315 367 oder info@oculus-verlag.de zur Verfügung!

Donnerstag, 11. August 2011

Aufgepasst: Bald startet eine neue Fantasyanthologie und ihr könnt dabei sein

Wie ihr vielleicht noch wisst, spukt mir schon seit längerem das Projekt "Fantasyanthologie der besonderen Art" in meinem Kopf herum. Und nun gibt es eine tolle Neuigkeit für alle Autoren und Fantasybegeisterte!

Meine Idee wird Wirklichkeit!

Der Oculus Verlag hat eine feste Zusage gemacht! Es wird demnächst eine offizielle Ausschreibung geben, wo ihr euch mit tollen Beiträgen beteiligen könnt.

Vorab schon einmal ein paar kleine Infos meiner Idee, damit ihr wisst, was euch erwarten könnte ...
  • Genre: FANTASY (High-Fantasy bzw. klassische Fantasy, Dark-Fantasy, Urban-Fantasy, Fantasy Romance oder moderne Fantasy, Engel, Dämonen, Teufel oder Drachen, Einhörner oder alle möglichen Fabelwesen. Der Autor kann eine Welt erfinden oder die Geschichte spielt im Altertum, Mittelalter, Gegenwart oder auch in der Zukunft. Ihr könnt die Geschichte auch in der Hölle oder im Himmel spielen lassen oder einfach alles, was ihr möchtet.)
  • jeder Autor kann sich mit einer Geschichte beteiligen
  • ingesamte Buchlänge sollte bei ca. 8  bis 10 Autoren ca. 300 Seiten betragen
  • Länge pro Geschichte und Autor: ca. 10.000 Wörter (das entspricht ca. 17 Word-Seiten - ca. 36 Buchseiten)
Falls ihr euch fragt, wieso eine Anthologie der besonderen Art ... dann liegt es einfach daran, dass es in diesem Fall weniger Autoren sind, dafür aber längere Geschichten.
Also merken und sobald es mehr Informationen gibt, gebe ich sie natürlich gleich bekannt.

    Sonntag, 12. Juni 2011

    AKTION Fan werden - klickt auf "Gefällt mir" und gewinnt ein Buch

    Aktion auf "Wir Lesen" und ihr könnt gewinnen!


    Was ihr tun müsst? Das ist ganz einfach ...

    Werde Fan von "Wir Lesen - Eure Büchercommunity für Fantasy aller Art" auf Facebook und ihr könnt ein tolles Buch gewinnen.

    Diese Aktion starten wir allerdings nicht nur einmal, sondern gleich mehrmals!
    Sobald 100 Fans auf "Gefällt mir" geklickt haben, wird ein Buch verlost. Bei 200 Fans ein weiteres, bei 300 Fans noch eins und so weiter, bis wir die 1.000 voll haben. Dann erwartet euch eine Überraschung!

    Also mitmachen lohnt sich! :-)

    Ab 100 Fans habt ihr die Möglichkeit dieses Buch zu gewinnen!

    LeseBlüten Fantasy 2011 - Fantasyanthologie




    Zusätzlich mit einem Autogramm der Autorin Annette Eickert
    Sie hat die Fantasygeschichte "Verschlungene Pfade" geschrieben

    Dienstag, 7. Juni 2011

    Rezension zu "Am Rande der Wirklichkeit" von Dieter Stiewi


    Am Rande der Wirklichkeit


    von Dieter Stiewi

    132 Seiten
    ISBN-Nr. 3897744988
    erschienen im Triga Verlag









    Klappentext:
    Im Dämmerlicht zwischen Wirklichkeit und Dichtung verschwimmen die Grenzen des Wahrscheinlichen und schaffen Raum, das Vorhandensein des Unmöglichen in Erwägung zu ziehen. Aus scheinbar alltäglichen Situationen - eine Party, der Weg zur Arbeitsstelle, ein Spaziergang - entwickeln sich Geschichten, die den Leser ins Reich seiner Fantasie locken. Nicht alles ist so, wie es uns im ersten Augenblick erscheint. Begegnungen mit Feen und Kobolden, Vampiren und Werwölfen, Außerirdischen und ganz normalen Menschen verwischen die Grenzen unserer absoluten Wahrnehmungswelt. Und manche Geschichte lässt Fragen offen, Fragen über den Ausgang der Handlung oder ihre Ursachen und Fragen über das, was wir als mögliche Wahrheit zu glauben bereit sind.


    Mein Fazit:
    Ein toller Mix aus Fantasy, Grusel, Sagen und Dingen, die es eigentlich gar nicht geben sollte/dürfte … aber sind sie wirklich nur Einbildung? Der Autor hat wirklich spannende Kurzgeschichten geschaffen, die den Leser in seinen Bann ziehen.
    Jede Geschichte ist für sich gut ausgearbeitet und ich habe rein gar nichts vermisst … höchstens, dass sie zu kurz waren und ich gerne mehr gelesen hätte.
    Bei manch einer Geschichte kommt man sogar ins Grübeln, denn könnte es nicht doch die Wahrheit sein?! Genau das machen die Kurzgeschichten aus.
    Ich kann diese Kurzgeschichtensammlung wärmstens empfehlen und der Titel ist Programm … „Am Rande der Wirklichkeit“ … also nicht verpassen.

    Insgesamt bekommt von mir dieses Buch 5 von 5 Sternen.

    Ich möchte mich an dieser Stelle noch herzlich bei Dieter Stiewi für das Rezensionsexemplar bedanken, welches ich persönlich auf der Leipziger Buchmesse 2011 bekommen habe.

    Montag, 2. Mai 2011

    Interview und Buchtippgewinnspiel

    Es gibt ein neues Interview mit mir und gleichzeitig auch ein Buchtippgewinnspiel, wo ihr meinen neuen Fantasyroman "Pech und Schwefel" gewinnen könnt ... Teilnahmebedingungen sind ganz einfach

    Beides findet ihr auf der Seite






    Hier geht es zum Interview

    Hier geht es zum Buchgewinnspiel

    Freitag, 8. April 2011

    Rezension zu "Infinity - der Turm" von Wolfgang Hohlbein

    Diese Saga führt ans Ende der Zeiten: Der Turm, ein gewaltiges, äonenaltes Bauwerk, ist die letzte Bastion auf einer sterbenden Welt. Niemand kann mehr sagen, wer den Turm erbaut hat und welches Schicksal er für seine Bewohner bereithält. Der Turm ist allwissend, übermächtig und bedrohlich - auch für Prinzessin Arion, die Herrscherin über die Menschen und seltsamen Geschöpfe, die im Turm Zuflucht gefunden haben. Doch von außen droht Gefahr. Denn die Rebellen um den ungestümen Anführer Craiden, die abseits des Turms in einer archaischen Welt ihr Dasein fristen müssen, sind im Besitz einer Superwaffe. Mit deren Hilfe könnte nicht nur Arions Herrschaft gestürzt werden, sondern auch der Turm fallen.




    ISBN-Nr. 3492702236
    619 Seiten
    erschienen im Piper Verlag
    erhältlich bei Amazon.de



    Handlung
    Ich möchte an dieser Stelle nichts von der Handlung verraten, denn gerade die macht das ganze Buch aus. Zudem ist die Geschichte sehr komplex und ich möchte keine Dinge verraten, die gerade für die Spannung sehr bedeutungsvoll sind. Aber lasst euch gesagt sein, die Inhaltsangabe des Buches reicht aus, um es ziemlich genau auf den Punkt zu bringen.
    Aber wer Geheimnisse, Mystik, Ränkespiele, Abenteuer, Liebe, Sarkasmus und Dramatik liebt, der ist bei diesem Buch genau richtig.


    Figuren
    Es gibt gleich mehrere Hauptcharaktere, die durch die Geschichte führen, u. a. Arion, Craiden, Gea und Mardu.

    Arion – oder auch Prinzessin Infinity genannt – steht kurz vor ihrer Krönung zur Königin. Als Königin wäre sie die mächtigste Frau auf Erden, oder besser gesagt, die mächtigste Frau des Sonnensystems. Arion besitzt ihren eigenen Kopf und verstößt gerne gegen Protokolle. Sie ist zwar noch jung, aber genau das macht sie sympathisch.

    Craiden, Anführer der Rebellen oder auch Clansführer genannt, ist ein gut aussehender, charismatischer, ungestümer, kluger Mann, der für meinen eigenen Geschmack schon fast zu wenig mitspielt. An dieser Stelle gebe ich es zu, Craiden ist einer meiner Lieblingscharaktere in diesem Buch. Sein Standpunkt ist anfänglich noch unscheinbar, doch je mehr der Leser erfährt, desto nachvollziehbarer werden seine Handlungen. Ganz besonders weil er am Ende eines der größten Geheimnisse offenbart, obwohl ich selbst es die ganze Zeit ahnte. Aber umso schöner ist es, es dann endlich schwarz auf weiß lesen zu dürfen.

    Gea ist ein junges Mädchen, zumindest äußerlich, wie sie von sich selbst immer wieder behauptet. Sie ist frech, was ihr gleich zu Beginn ein gewisses Charisma verleiht. Mit ihrer manchmal doch großen Klappe manövriert sie sich des Öfteren in auswegslose Schwierigkeiten, aus der sie nur mit Hilfe von anderen entkommen kann. Auch wenn sie es anfänglich nicht eingesteht, stellt sie schnell fest, dass sie sich in Craiden verliebt. Doch damit fangen ihre Probleme erst richtig an.

    Mardu ist ein Quorll (eine Art Echsenwesen) und ein Hauptmann von Craidens Kriegern. Ihm wird eine große Ehre zu Teil. Im Auftrag des Clansführers Craiden löst er eine sehr große und bedeutungsvolle Katastrophe aus und wird dadurch zum meist gesuchtesten Mann der Erde. Doch Mardu ist kein Dummkopf, obwohl er mehr Glück als Verstand besitzt und er wird gnadenlos durch die riesige Stadt Belagerung gejagt. Er ist starrsinnig und sein unbeugsamer Wille zu Überleben macht ihn zu meiner absoluten Lieblingsfigur des ganzen Buches. Er ist oft sarkastisch und gerät in Situationen, die das Geschehen zum Positiven auflockern.

    Der Turm – R’Archeron genannt – ist wie die einzelnen Charaktere auch immer wieder ein Hauptbestandteil der Handlung. Obwohl er äußerlich anorganisch ist, ist er dennoch irgendwie und irgendwo ein autarkes Wesen, sehr komplex und unterschwellig hatte ich immer das Gefühl, als würde dahinter noch weitaus mehr versteckt sein, als es den Anschein erweckt.
    Doch in diesem Fall möchte ich ebenfalls nicht zu viel verraten.


    Struktur und Sprache
    Die Sprache und Struktur ist, wie von Hohlbein nicht anders zu erwarten, grandios ehrlich, gut und flüssig geschrieben und der durchdringende Sarkasmus verleiht dem Ganzen noch das besondere Etwas.
    Die einzelnen Kapitel sind aufgeteilt in die jeweiligen Charaktere und erzählen jeweils aus der Sicht des Charakter, z.B. Arion, Craiden, Gea, Maduk. So erfährt der Leser immer genau das, was wichtig ist.


    Zusammenfassend
    Was soll ich sagen … ich bin absolut begeistert! Dieses Meisterstück ist gelungen. Vor allem die vielen Details, die man während dem Lesen nach und nach zusammensetzt, erhöhen die Spannung und den Spaß am Lesen.
    Lasst euch allen vom Schluss überraschen.


    An dieser Stelle könnt ihr euch auch noch einmal das Interview mit Wolfgang Hohlbein durchlesen


    Vielen Dank an den Piper Verlag für das Bereitstellen des Rezensionsexemplars. Da es bald die Seite "Fantasy and Friends" nicht mehr gibt, erscheint die Rezension zum einen auf meinem Blog und auf dem Blog von "Wir Lesen - Eure Büchercommunity für Fantasy aller Art"

    Donnerstag, 7. April 2011

    Anthologie: LeseBlüten Fantasy 2011

    Heute hat es an der Tür geklingelt und was hat er mir gebracht? Ein Paket mit den Büchern "LeseBlüten Fantasy 2011" ...




    Leider hat es mit dem Fotografieren nicht so gut geklappt ... aber es kommt ja auf den Inhalt an :-)







    Diese Fantasy-Sammlung umfasst 29 Kurzgeschichten von insgesamt 23 Autoren aus Deutschland, Italien und der Schweiz. Das vorgegebene Genre Fantasy findet sich nicht nur in Vampir- oder Drachenerzählungen wieder. Nein, die unterschiedlichen Kurzgeschichten handeln beispielsweise auch von einem Phönix, einem Gnom, einem Multicolor-Karnickel, einem Schattengarten, Katzenfrauen, ganz vielen anderen zauberhaften Wesen oder auch einfach nur Menschen, die Übersinnliches erleben – in ihren Träumen, in Zwischenwelten, in ihrem Leben vor oder nach dem Tod. Ein wahrhaft märchenhaftes Buch voller Zauber, Magie und vor allem viel Fantasie!

    ISBN-Nr. 3942786028
    224 Seiten
    erschienen im Piepmatz Verlag



    Leseprobe aus "Verschlungene Pfade" (erschienen in der Anthologie LeseBlüten Fantasy 2011)

    ...

    Kurz vor Sonnenuntergang bog Neferrilion um eine schmale Felsnase und dahinter bot sich ihm ein zufriedener Anblick. Er hatte die nächste Siedlung erreicht. Mit einem erleichterten Seufzer schaute er gen Horizont, wo allmählich die orangerote Sonne im Westen versank und tauchte den kleinen Abschnitt Leven’raukas in eine malerische Abenddämmerung.
    Mit der Aussicht auf ein warmes Essen und eine geruhsame Nacht schritt er schneller voran und kam kurz darauf an einem verwitterten Straßenschild vorbei. In verblassten Lettern las er den Dorfnamen, wobei das A und das I von Alastir kaum noch zu erkennen waren. Fast jedes Haus wies schräge Dachgiebel, sowie löchrige Außenwände auf und doch besaß jedes einen kleinen, sorgfältig angelegten Garten. Blühende Blumen und wohlriechende Küchenkräuter verströmten ihren Duft und machten ihm den Mund auf eine köstliche Mahlzeit schmackhaft.
    Wenige Meter später traf er auf eine alte Frau und auf seine Frage nach einem Gasthaus, deutete sie ans Ende der Straße und gab ihm eine Warnung mit auf den Weg. Dort würden Raubtierjäger ihr Jagdgeschick mit viel Alkohol feiern und er solle auf der Hut bleiben.
    Neferrilion bedankte sich herzlich und betrat schließlich das Gasthaus „Zum einäugigen Drachen“. Sofort drang der Lärm der feuchtfröhlichen Gäste an sein Ohr. Viele brennende Kerzen auf Holztischen und Fackeln an den Wänden erhellten den Schankraum und hüllten ihn trotz ihres Scheines in ein dämmriges Licht. Alle Tische waren besetzt, während zwei Mägde mit vollen Tabletts und gefüllten Weinbechern hin und her huschten. Der Wirt hinter der Schanktheke kam kaum mit der Arbeit nach und schenkte unablässig Becher mit Wein oder selbstgebrautem Bier ein.
    Als der Gastwirt den Neuankömmling bemerkte, winkte er ihn zu einem kleinen Tisch neben dem Kamin, der sich ganz hinten in der Stube befand. Diese Geste quittierte Neferrilion mit einem freundlichen Lächeln, schlängelte sich durch die Gästeschar, legte den Rucksack und seinen Wasserschlauch ab und nahm Platz. Doch kaum saß er, schluckte er merklich und in seine plötzliche Überraschung mischte sich der Hauch von Ärgernis.
    „Du?“, fragte er ungeniert und starrte den Raukarii von heute Mittag direkt in die goldenen Augen.
    Goldene Augen? Er selbst besaß eine goldene Augenfarbe, doch diese außergewöhnliche Eigenschaft rührte von seiner Unsterblichkeit her. War es nur Zufall oder hatte es vielleicht etwas zu bedeuten? Aber er kam nicht dazu weiter darüber nachzudenken, schon wurde er abgelenkt.
    „Was heißt hier Du?“, fragte der Raukarii und lächelte schelmisch. „Das Essen schmeckt gut, nur die Gesellschaft lässt zu wünschen übrig.“
    „Es gibt leckeren Eintopf und dazu ein kühles Glas Wein“, erklang eine weibliche Stimme von der Seite und Neferrilion erkannte eine vollbusige Magd. Erneut war er abgelenkt worden.
    „Habt Ihr auch ein Bett für mich?“
    „Zwei Topas für Essen und Zimmer“, erwiderte sie und lächelte.
    Neferrilion überlegte sorgfältig bevor er antwortete. Zwei Halbedelsteine waren ein teuerer Preis für diese Gegend, aber schon morgen wartete ein weiteres Stück Weg auf ihn und unter freiem Himmel wollte er nicht übernachten, daher nickte er zustimmend. Aus seiner verborgenen Lederbörse, die er unter der Lederrüstung trug, holte er die geforderte Bezahlung hervor. Denn Edelsteine waren das gängige Zahlungsmittel in Leven’rauka.
    „Zimmer Dreizehn ist noch frei, ich bringe Ihnen den Schlüssel mit Ihrer Bestellung“, erklärte die Magd und fuhr schließlich nach einem anzüglichen Grinsen zu Neferrilions Tischnachbar fort, während sie die .Zahlung in die Schürze steckte. „Wünscht Ihr Rotwein oder Weißwein zum Essen?“
    Er entschied sich für Weißwein und beobachtete in den Augenwinkeln, wie die junge Frau verschwand und der Raukarii ihr mit eindeutigem Blick nachstellte, um sich gleich wieder an Neferrilion zu wenden, der ihm gegenüber saß und im Rücken konnte er nur erahnten, was im vollen Schrankraum geschah.
    „Was führt Euch in eine so trostlose Gegend, wo sich Hase und Fuchs Gute Nacht sagen?“, kam die überraschende Frage.
    „Das könnte ich ebenfalls fragen“, antwortete Neferrilion und wunderte sich, wie der Mann vor ihm hier hatte ankommen können, wo ihm auf dem Weg zu diesem Dorf niemand begegnet war, außer man zählte Kaninchen und Vögel nicht mit dazu. „Doch verzeiht, mir gelüstet es zurzeit nach keinem Gespräch, ich will nur etwas essen und dann schlafen gehen.“
    „Schade, dabei hätte ich gerne Euren Namen gewusst“, seufzte der eigenartige Raukarii und unterstrich seine Worte mit einem amüsierten Schmunzeln.
    „Meine Name ist nicht wichtig“, meinte Neferrilion brüsk und wollte einfach nur seine Ruhe.
    „Ich heiße Hytaas“, sagte der Raukarii unaufgefordert und erhielt damit die ungeteilte Aufmerksamkeit von Neferrilion, der bereits seinen Mund zu einer Erwiderung geöffnet hatte, aber nicht dazu kam ihn von weiteren Unterhaltungsversuchen abzubringen. „Eigentlich wollte ich Euren Namen nur wissen“, fuhr Hytaas fort, „um mich bei Euch rechtzeitig zu verabschieden, bevor Ihr getötet werdet.“ Dabei deutete er mit dem Kinn in Richtung Schankraum.
    Neferrilion drehte sich um und sah das nahende Unglück auch schon. Fünf grobschlächtige Männer in schmutzigen Hosen und Stiefeln kamen auf ihren Tisch zu. Das konnte nur eines bedeuten: Ärger! Ausgerechnet jetzt und heute. Er hatte das Gefühl Streit magisch anzuziehen, das war schon öfters der Fall gewesen und dabei wollte er doch nur in Ruhe seinen leeren Magen füllen. Lag es möglicherweise an seinem stolzen Auftreten, dass ihn die angetrunkene Jagdgesellschaft entdeckt hatte? Oder war es sein heiliges Symbol des Feuergottes in Form eines goldenen, gehörnten Drachens, welches er an einer goldenen Kette offen auf der Brust trug? Oder war es einfach nur, dass er ein besseres Erscheinungsbild darbot, als die meisten hier?
    Egal was es war, die fünf ungehobelten Raubtierjäger blieben neben ihm stehen, bildeten einen Halbkreis und wedelten mit ihren Dolche mit getrocknetem Tierblut vor ihren Nasen herum.
    „Mein Name ist Neferrilion“, verkündete er schließlich, ignorierte die Umherstehenden und meinte, „Hytaas ist ein sehr ungewöhnlicher Name.“ Er hatte einiges zu bieten, wenn die Männer Ärger suchten. Aber einfach wollte er es ihnen nicht machen und tat deshalb so, als gäbe es sie gar nicht.
    „Du kennst noch nicht meinen vollständigen …“, duzte Hytaas ihn ungefragt, wurde aber unterbrochen, als die Magd sich mit einem Tablett durch die Ärger suchenden Raukarii kämpfte und sie deren schäbigen Sprüche an sich abprallen ließ.
    „Macht Platz und geht zurück, ich bring euch gleich neues Bier“, erklärte sie mit der Kaltschnäuzigkeit einer selbstbewussten Bedienung. Sie stellte einen dampfenden Teller Eintopf und einen gefüllten Weinbecher vor Neferrilion ab, legte ihm den Schlüssel zum Zimmer neben den mitgebrachten Holzlöffel und verschwand.
    „Du willst hier wohl auf die Jagd gehen?“, erklang plötzlich eine lallende Stimme an Neferrilions Ohr. Doch er seufzte lediglich, steckte den Schlüssel ein und nahm den Löffel in die Hand. Seelenruhig probierte er das köstlich duftende Essen. Es schmeckte gut und gerade als er den Löffel zum zweiten Mal an den Mund führte, wurde er ihm aus der Hand geschlagen.
    Wütend schluckte er, beinahe wäre der heiße Eintopf auf seiner Hand gelandet, aber er versuchte weiterhin die ungebetenen Gäste zu ignorieren. Aber nicht lange, da sprach der betrunkene Jäger abermals. „Das ist unser Gebiet, hier jagen nur wir!“
    „Seht Ihr nicht, Ihr stört!“, erklärte nun Hytaas herausfordernd und funkelte die Männer grinsend an. „Hier wollen sich zwei ehrenwerte Männer unterhalten und dabei versperrt Ihr mir die Sicht.“
    „Die Sicht auf was?“, fragte eine zweite angeheiterte Stimme und derjenige rülpste abschließend laut.
    „Sicherlich nicht den Anblick deiner hässlichen Fratze“, lachte Hytaas und Neferrilion konnte bereits den Angriff erahnen, bevor er ihn kommen sah.
    ...

    Freitag, 4. März 2011

    Meine Lesung auf der Leipziger Buchmesse am Sonntag 20.03.2011

     

    Am 20.03.2011 von 14:30 bis 15:00 Uhr

    Lesung: "Pech und Schwefel" von Annette Eickert

    Standort: Halle 2 - Stand C206
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    Ein Erlebnis für Jung und Alt!

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    Das Chaos herrscht in den Straßen von Mayonta. In einer einzigen Nacht verlieren die Zwillingsbrüder des Hohepriester Ronor und Nomarac ihre Eltern, ihr Zuhause und ihre Identität. Von diesem Moment müssen sie sich verängstigt, hungrig und alleine durchs Leben schlagen. Dabei landen beide mitten in einen Sumpf aus Feindschaft und Machenschaften. Aber eine gute Seele – die Prostituierte Liehshy – kennt ihr Geheimnis und hilft ihnen ihr neues Leben zu akzeptieren. Doch nach Jahren lauert die Gefahr immer noch im Verborgenen, bis sie ihre Maske fallen lässt und die Zwillinge auf eine harte Probe stellt. Sie lernen was wahre Freundschaft, Liebe und Mut wirklich bedeuten.


    Prodcast online: Der Prolog aus meinem Fantasyroman "Pech und Schwefel"

    Online bei 1000mikes.com
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    Montag, 21. Februar 2011

    Der Weg von der Idee bis zur Veröffentlichung (Genre: Fantasy)

    Vor längerem habe ich für die Seite "Literatur-Community" einen kleinen Artikel über den Weg von der Idee bis zur Veröffentlichung einer eigenen Geschichte geschrieben.



    Entscheidend für ein Buch ist das Genre. In diesem Fall konzentriere ich mich hier ganz auf das Genre Fantasy. In diesem Bereich sind die Möglichkeiten der Ideen grenzenlos.

    1. Erste Tipps

    In einer selbst erfunden Welt ist es unabdingbar, sich am Rand als eigener Beobachter des Geschehens zu sehen. Bildreiche Details können dabei immer sehr nützlich sein, u.a. die Landschaften, die Länder, die Meere, Seen, Städte, eventuelle Kultstätte und noch vieles mehr. Ein weiterer Punkt ist der spätere Leser, der im Buch in die Fantasywelt des Autors eintaucht. Daher sind kleine, große oder detailreiche aber auch detailarme Karten zwar kein zwingendes Muss, aber es hilft ungemein beim Schreiben und dem Leser am Ende, um sich in die Welt einzufühlen und nicht hilflos die Orientierung verliert. Ein kurzer Blick auf eine Karte kann dabei schon behilflich sein. Ebenso ein Glossar kann viele Fragen des Lesers sofort im Keim ersticken.


    ... mehr findet ihr HIER
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